+ + + OB freigesprochen. Urteil rechtskräftig. OB gestärkt! Wer zahlt die Prozesskosten? Stadtrat? Bürger? + + +

 

Diese Hompage war bis zum 31.12.2016 hauptsächlich dem

Bürgerverein Statdgestaltung Halle

mit autorisierten Beiträgen vorbehalten.

Nunmehr können auch Beiträge von deren Mitgliedern und Freunden sowie des

Vereins "pro Damm" veröffentlicht werden.

 

 

Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

 

Nach mehreren gemeinsamen Beratungen mit dem OB kann eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

 

Natürlich ist man auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

 

 

Aktuelles

Mo

22

Jan

2018

Das muss weg - - - DDR

Abschied vom Planetarium auf der Peißnitz: Abbruch hat begonnen

21. Januar 2018 | Kultur | 9 Kommentare

Über die Trümmer des jüngst noch denkmalgeschützten Raumflug-Planetariums auf der Peißnitz klettern an diesem kalten Wochenende Freizeitfotografen, um das Ende des für die DDR-Geschichte so wichtigen Baudenkmals zu dokumentieren. Am Freitag waren Bagger angerollt, und hinterließen eine Trümmerlandschaft, aus der noch die demolierte Kuppel des Planetariums und die kleine Teleskopkuppel anklagend herausragen.

Alle Proteste waren zwecklos. Die Stadt hatte sich durchgesetzt, auch gegen das Landesamt für Denkmalpflege, das das Gebäude , noch 2015 unter Schutz gestellt hatte. Die Eintragung in die Denkmalliste wurde jedoch  aber auf Weisung des Landesverwaltungsverwaltungsamtes  später aufgehoben.  Mit dem Planetarium geht nun auch das bedeutendste Werk des Bauingenieurs Herbert Müller („Schalenmüller“) zugrunde. Er hatte  das Gebäude gemeinsam mit dem Architekten Klaus Dietrich auf Basis der von ihm erfundene HP-Schalen entworfen.   1978 war es nach 2-jähriger Bauzeit eröffnet worden und galt als eines der berühmtesten Planetariumbauten der DDR.

Im Sommer 2013 wurde die Einrichtung vom Saalehochwasser der Flut beschädigt, in Substanz bleib es jedoch erhalten. Seine Architektur ist jedoch nicht der Flut zum Opfer gefallen, sondern der Fluthilfe. Den Abbruch hatte 2014 der Stadtrat beschlossen, weil angeblich nur so Fluthilfen für einen Neubau im Gasometer auf dem Holzplatz fließen könnten.

Quelle: Internet, Hallespektrum, 22.1.2018

Di

16

Jan

2018

Radfahrverkehr

ADFC begrüßt Rekord-Investitionen in den Radverkehr


Die Stadt Halle hat im vergangenen Jahr so viel Geld in seine Radwege gesteckt wie lange nicht. Beim ADFC sorgt dies auf positive Zustimmung. Der Fahrradclub hat am Samstag seine Jahreshauptversammlung durchgeführt und dabei eine Bilanz gezogen.

Man begrüße die Rekordinvestitionen in die Radverkehrsinfrastruktur. Der Radverkehr habe dabei vor allem vom Stadtbahn- und vom Hochwasserschadensprogramm profitiert, aber auch von einem kommunalen Programm zum Ausbau von Fahrradabstellanlagen. So sind zum Beispiel am Markt neue Fahrradständer errichtet wurden, stadtweit 163. Erfreut sei man, dass erstmals Mittel für die Winterräumung auf Radwegen im Haushalt eingestellt wurden, insgesamt 75.000 Euro.

Doch nötig seien auch ein Ausbau oder die Sanierung von weiteren Radwegen in eigenständigen Sanierungsmaßnahmen, zum Beispiel an der Paracelsusstraße. Auch eine gute Ausschilderung sei nötig. Der ADFC appelliert dabei an die Stadt, stärker für den Radverkehr zu werben. Zudem gab es etliche Unfälle, bei denen auch eine Radfahrerin am Brandbergweg zu Tode kam. Deshalb müssten Sicherheitsaspekte in den Planungen höher gewichtet werden, so der ADFC. „Dazu gehören auch wirksame Maßnahmen gegen das alltägliche Zuparken von Radwegen und eine Verkehrsschule. Tempo 30 Zonen, wie zuletzt in der August-Bebel Straße sind ein weiteres adäquates Mittel die Verkehrssicherheit zu verbessern. Die Planungen sollten zudem durch die Übernahme von fahrradfreundlichen Regelungen zur Vermeidung von Kanten auf Radwegen und durch bessere Baustellenstellenführungen ergänzt werden.“ Neue Impulse erhoffe man sich von dem Masterplan Nachhaltige Mobilität, der derzeit in der Stadtverwaltung erarbeitet wird.

Laut ADFC habe man im vergangenen Jahr die Mitgliederzahlen um 22 Prozent steigern können, von 221 auf 269. In der Jahreshauptversammlung wurde auch auf die zahlreichen Aktivitäten hingewiesen, wie eine Fahrrad-Demo über die Hochstraße, Info-Tische, Radtouren, sechs Beratungen am Runden Tisch Radverkehr, eine erfolgreiche Klage, eine aktive Pressearbeit und dem Aufbau eines Mängelmeldesystems im Jahr zurückblicken.

Quelle: Internet, 16.1.2018

Di

16

Jan

2018

Stadtbahnprogramm

Große Steinstraße ab Februar Baustelle


Eigentlich sollten die Baufahrzeuge in der Großen Steinstraße schon seit Montag rollen. Doch die Hallesche Verkehrs AG (HAVAG) musste den Baustart verschieben. Das Unternehmen sprach von offenen Fragen zu den Angeboten und vergaberechtlichen Gründen. Die scheinen nun ausgeräumt zu sein.

Anfang Februar beginnt und der Umbau im Rahmen des Stadtbahn-Programms. Zugleich geht der umgebaute Knoten Paul-Suhr-Straße, Südstadtring und Veszpremer Straße in Betrieb.

In der kommenden Woche will die Havag ausführlich über das neue Liniennetz informieren. Es ergeben sich Änderungen auf den Straßenbahnlinien 1, 2, 3, 5, 10 und 16.

So werden die Linien 1 und 2 zwischen Marktplatz und Steintor über die Ludwig-Wucherer-Straße umgeleitet. Die Linie 5 fährt ab Markt über den Franckeplatz zum Riebeckplatz, die Linie 10 ab Markt über Franckeplatz und Riebeckplatz zum Steintor und dann regulär. Auch die Nachtlinie 95 muss umgeleitet werden und fährt ab Reileck gleich über die Geiststraße in Richtung Markt. Auch der Nachtbus 97 wird umgeleitet, die Haltestelle Joliot-Curie-Platz entfällt.

Zugleich kommt es mit dem Fahrplanwechsel auch zu Änderungen im Bereich Südstadt und Beesen. Künftig wird der Stadtteil von der Linie 3 (Beesen – Vogelweide – Franckeplatz – Markt – Reileck –Trotha) sowie im Berufs- und Einkaufsverkehr an Werktagen von der Linie 16 (Beesen – Vogelweide – Markt – Göttinger Bogen). Die 16 erhält damit eine neue Linienführung über Vogelweide und Beesener Straße. Die Linien 1 und 2 enden in der Südstadt. Dort ist eine neue Endstation gebaut worden, an der neben der Straßenbahn auch die Buslinie 24 endet. Nur im Nachtverkehr fährt die Linie 1 nach Beesen, weil dann die 3 und 16 nicht mehr fahren.

So

14

Jan

2018

Steuermittel für den Fußball, Polizeischutz für den Fußball. Ist das rechtens? Und wenn ja, in welcher Höhe?

Umweltverein fordert Planungsstopp für Nachwuchsleistungszentrum in der Silberhöhe


In der Silberhöhe soll das neue Nachwuchsleistungszentrum für den Fußball entstehen, 11,3 Millionen Euro werden investiert. Das stößt beim Arbeitskreis Hallesche Auenwälder (AHA) auf Kritik.

Es handele sich um “eine Sukzessionsfläche in der gehölzarmen halleschen Silberhöhe”, so der AHA. Weil das Zentrum, was vorrangig für den Nachwuchs des HFC genutzt wird, zu hundert Prozent aus Fluthilfegeldern gezahlt wird, also Steuergelder, schimpft der AHA: “Wer hier keinen fortgesetzten Filz einzelner Akteure erkennt, darf sich nicht wundern wenn ihm Misstrauen und Ablehnung entgegensteht.”

Auch auf die Betriebskosten von jährlich 300.000 Euro geht der Umweltverein ein. Hier sage “einem der gesunde wirtschaftliche und mathematische Menschenverstand, wer soll wie diesen Betrag aufbringen, wenn es dem HFC finanziell nicht gut geht ? Eventuell letztendlich teilweise oder vollständig der Steuerzahler ? Was für eine Botschaft u.a.an die Bewohnerinnen und Bewohner der halleschen Silberhöhe, welche garantiert nicht finanziell und materiell im Überfluss schwelgen!”, heißt es vom AHA.

Zumindest in Sachen Stadionsubventionierung scheine wenigstens etwas Bewegung zu kommen. Doch das reicht dem AHA bei weitem nicht. Schließlich zahle die Stadt derzeit 870.000 Euro pro Jahr, der HFC nur 240.000. Da seien die angedachten 100.000*Euro zu wenig. “Man bedenke, das ist ein Wirtschaftsbetrieb und da stellt sich zu Recht die Frage ob diese öffentliche Subventionierung überhaupt EU -konform ist. Spannend dürfte auch sein, was die Rechnungshöfe des Bundes und des Landes Sachsen – Anhalt von dieserlangjährigen Verwendung bzw. Ausgaben von Steuermitteln halten.” Es gebe noch immer genug marode Schulen und Schulsporthallen, für die Sanierung sei angeblich kein Geld da.

Deshalb betrachte man “mit sehr großer Sorge und Skepsis die Liebäugeleien des halleschen Oberbürgermeisters sowie hallescher Stadträte, hier mit weiteren Steuermitteln dem HFC unter die Arme zu greifen”, so der Umweltverein. Zunächst sei “eine schonungslose und gründliche Analyse der Ursachen der finanziellen Schieflage des HFC vorzunehmen, die Verantwortlich dafür zu benennen und um finanziellen Druck ab – bzw. nicht zusätzlich aufzubauen, laufende bzw.neue Planungen auf den Prüfstand zu stellen.

Aus diesen Gründen fordern der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) und die Initiative “Pro Baum“ “die sofortige Einstellung aller Planungen für das Trainings – und Wettkampfzentrum in der Karlsruher Allee in Halles Silberhöhe.Abgesehen davon, kann dem Stadtteil mehr erhaltenes und gar sukzessiv entstandenes Grün nur gut tun.”

Mo

08

Jan

2018

Alter Schlachthof Halle

Schlachthof-Gelände wird ab Frühjahr beräumt


Das Gelände des alten Schlachthofs in der Freiimfelder Straße wird im Frühjahr durch den neuen Eigentümer beräumt. Das hat Oberbürgermeister Bernd Wiegand angekündigt. Auf dem Areal lagert tonnenweise Müll, illegal dort entsorgt.

Seit gut drei Monaten gehört das Areal dem Immobilienentwickler Karl-Heinz Zehentner aus Weimar. Dieser entwickelt auch derzeit ein Einkaufszentrum auf dem Gelände des alten Betriebshofes der Havag in Ammendorf. Und auch für den Schlachthof stellt er sich Handel vor, zudem sollen Kulturschaffende einbezogen werden. Die Umsetzung soll jedoch einige Jahre dauern. Der Flächennutzungsplan erlaube laut Wiegand Handel, Freizeiteinrichtungen und Kreativwirtschaft.

Seit zwei Jahrzehnten steht das weitläufige Gelände leer. 55.000 Quadratmeter umfasst das Areal. Die ersten Gebäude entstanden 1892 auf dem Gelände des früheren Ritterguts Freiimfelder. Im Laufe der Jahre kamen immer wieder Erweiterungen hinzu. Scheiben der Gebäude sind inzwischen zerschlagen, überall liegt Müll umher. Neben entsorgten Kühlschränken, Zeitungen und Möbel lagern auch hunderte Reifen auf dem Gelände. Auch alte Unterlagen des Schlachthofs sind zu finden wie Bestelllisten, Mahnungen, Kreditanträge und sogar Urkunden aus DDR-Zeiten. Und genau diese Hinterlassenschaften sind es, die immer wieder zu Feuerwehreinsätzen führen.

Geld dürfte aber nicht das einzige Problem sein. So muss geklärt werden, welche Belastungen im Boden sind. So müssen die alten Blutwannen beseitigt werden. Auch gibt es etliche, zum Teil nicht vermerkte Keller, die zur Gefahr werden können. Jede Menge Müll, darunter 2.000 Altreifen, lagern auf dem Gelände. Doch das Hauptproblem ist der Lärm. Dabei spielt nicht nur die Bahnstrecke mit dem geplanten Rangierbahnhof rein, sondern auch der Autolärm der Freiimfelder Straße.

Quelle: Internet, Du-bist-Halle, 7.1.2018

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Mo

08

Jan

2018

Neues zur Hochhausscheibe "A"

Halle (Saale) -

Die milliardenschwere Intown-Gruppe aus Israel ist die neue Besitzerin der Hochhausscheibe A in Halle-Neustadt. „Der Kaufvertrag ist geschlossen, das kann ich bestätigen. Es fehlt nur noch der Eintrag ins Grundbuch“, sagte am Freitag Nachtragsliquidator Harald Neumeister der MZ.

 

„Es war mein Ziel, einen seriösen Käufer zu finden, der im Sinn der Stadt das Objekt entwickelt. Angesichts der Reputation des Investors ist das gelungen.“ Neumeister zufolge war der Kontakt mit Intown über einen Immobilienentwickler aus Berlin zustande gekommen.

 

„Er war an mich herangetreten und hatte das erste Gespräch vermittelt.“ Intown hatte danach rund eine Million Euro überwiesen, um die Forderungen der Gläubiger zu begleichen. Daraufhin war der am 18. Oktober angesetzte Termin zur Zwangsversteigerung der seit Jahren ungenutzten Immobilie geplatzt.

Scheibe A in Halle: Intown-Gruppe agiert in ganz Deutschland

Die Intown-Gruppe, die weltweit operiert, Hotels, Geschäfts-, aber auch Wohnhäuser besitzt, ist einer der ganz großen Player auf dem Immobilienmarkt auch in Deutschland. So gehört den Israelis etwa das Frankfurter Büro Center (FBC), ein 142 Meter hoher Wolkenkratzer, in den sich jetzt die Bundesbank eingemietet hat. Außerdem besitzt Intown beispielsweise auch das Hotel „Astoria“ in Leipzig. Bis die Scheibe A in der Neustadt bezugsfertig sein wird, dürften aber noch rund drei Jahre vergehen.

In einem Bürgerentscheid am 24. September hatten die Hallenser entschieden, dass die Scheibe künftig als Verwaltungssitz genutzt werden soll. Die Stadt Halle will sich für 30 Jahre in den 19-Geschosser einmieten und darf laut Bürgerentscheid dafür maximal 9,90 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter und Monat zahlen. Rund 450 Mitarbeiter sollen in der Scheibe ihre Arbeitsplätze bekommen. Welche Ämter das sein werden, legt Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) fest. (mz)– Quelle: https://www.mz-web.de/29436072 ©2018

 

– Quelle: https://www.mz-web.de/29436072 ©2018

 

Mi

13

Dez

2017

MMC

Tiefgarage im MMZ erst ab Juni 2019 nutzbar


Die Wiederinbetriebnahme der Tiefgarage im Mitteldeutschen Multimediazentrum (MMZ) in der Mansfelder Straße verzögert sich weiter. Aktuell wird damit gerechnet, dass die Tiefgarage ab Juni 2019 wieder nutzbar ist.

„Das ist unsere große Hoffnung“, sagte MMZ-Chef Andreas Nowak im Finanzausschuss. Auch für das MMZ sei die Tiefgarage eine wichtige Einnahmequelle. Weil sich aber im ersten Bauabschnitt auf die Wiederherstellung der Kinotonmischung konzentriert wurde, folgt die Tiefgarage nun erst. In ersten Plänen sollte sie eigentlich schon wieder in Betrieb sein.

Durch den Rückbau vopn Technikräumen und die Optimierung der Flächen erhöht sich die Zahl der Stellplätze künftig um 15 auf 228. 55 Euro soll ein Parkplatz in Monat kosten.

Das MMZ war im Sommer 2013 beim Hochwasser schwer beschädigt worden. Die Tiefgarage und die Kinotonmischung wurden dabei überflutet.

Quell: Internet, Du-bist-Halle, 13.12.2017

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Mi

29

Nov

2017

Autoverkehr in Städten

Quelle: MZ, 29.11.2017

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Fr

24

Nov

2017

Pluspunkte für Halle-Neustadts Kulturleben

Pusteblume in Neustadt bekommt Anbau


Das Mehrgenerationenhaus Pusteblume in Halle-Neustadt erhält einen Anbau. Die Stadt hat am Freitag dazu einen Förderbescheid von rund einer Million Euro aus dem Förderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ erhalten. Zudem wird sich die Stadt mit rund 100.000 Euro beteiligen.

Entstehen soll ein Veranstaltungsraum mit 140 Quadratmetern. Laut Quartiersmanagerin Jana Kirsch sollen hier auch gemeinsame Veranstaltungen mit der benachbarten Bibliothek stattfinden. Die führt ihre Veranstaltungen derzeit zwischen den Bücherregalen statt.

Das Gebäude der Pusteblume gehört der Stadt. Diese stellt es kostenlos der AWO SPI zur Verfügung. Diese führt hier unter anderem Beratungen, Deutschkurse und Workshops durch. Mehrere Vereine und Sportgruppen haben hier ihren Sitz. Rund 2.500 Besucher kommen im Monat, darunter zur Hälfte Migranten.

Mi

22

Nov

2017

Bereits zu DDR-Zeit geplant . . .

Straßenbahn-Trasse nach Heide-Nord wird wieder geprüft


Die Pläne zu einer neuen Straßenbahn-Trasse nach Heide-Süd sind nach Anwohnerprotesten wieder zu den Akten gelegt worden. Dafür rückt eine andere Verbindung wieder in den Fokus. Wie Oberbürgermeister Bernd Wiegand am Dienstag sagte, werde man zusammen mit der Halleschen Verkehrs AG (HAVAG) die Machbarkeit einer Strecke nach Heide-Nord prüfen.

Im Gegensatz zu Heide-Süd können die Planer dabei auf mehr Unterlagen zurückgreifen. Denn eine Trasse von Kröllwitz aus nach Heide-Nord wird seit DDR-Zeiten entlang der Nordstraße freigehalten. Wegen zurückgehender Einwohnerzahlen wurde die Idee jedoch in der Nachwendezeit nicht weiter verfolgt.

Heide-Nord und Lettin hätten in den vergangenen Jahren eine positive Entwicklung, auch bei den Einwohnerzahlen genommen, so Wiegand. Bislang wird Heide-Nord von Kröllwitz aus per Bus erschlossen.

Quelle: Internet, Du-bist-Halle, 22.11.2017

 

Information

Nach Aussage des Vorsitzenden  des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle, H. Ploss beteiligt sich der BV aktiv an den Untersuchungen.

Dr .W .Kelling

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