+ + + Die HP befindet sich in Bereinigung. Wir bitten um Ihr Verständnis. Grund: DSGVO ! + + +


Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

Nach mehreren gemeinsamen Beratungen mit dem

 

OB Dr. Bernd Wiegand

 

kann eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

Insbesondere die Hinweise des BV Stadtgestaltung bezüglich der Revitalisierung der Hochhausscheiben in Halle-Neustadt

 

wurden durch den OB aktiv umgesetzt.

 

 

Natürlich ist der BV auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

Allerdings zeigte ein Teil der Stadträte lange Zeit kein Interesse für die Hochhausscheiben.

Und auch zwei Oberbürgermeisterinnen waren zu kurzsichtig, um ein Angebot des Landes anzunehmen und die Hochhausscheibe "C" zu übernehmen und zu nutzen.





In Kürze an dieser Stelle :HHS Scheibe "C"



Unbedingt lesenswert :-))

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Gut Passendorf / Passendorfer Schlösschen

Einem mutmaßlichen Investor aus der Ukraine ist es gelungen das umfangreiche Areal zu erwerben. Welche Nutzung das Schlösschen selbst erfährt ist nicht zu erkennen. Zu DDR-Zeiten wurde es u.a. für kulturelle und gastronomische Zwecke öffentlich zugänglich. Dem Kulturverein Passendorf gelang es nach der sogenannten Wende nicht, es im und für öffentliches Interesse weiterzuführen.

Nunmehr sind neben einer Reihe Reihenhäuser, zwei zweigeschossige Wohnhäuser und ein Wohnhaus für barrierefreies Wohnen neu erbaut worden. Auch die alten Bauten des Gutes wurden rekonstruiert und zu Wohnungen umgewidmet.

Es ist positiv zu werten, dass das Gut vor weiterem Verfall bewahrt und einer Nutzung zugeführt wurde.

 

Text und Fotos: Dr. W. Kelling

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Aphorismen eines Halle-Neustädters

Aus dem Urlaub zurück und deshalb die verspätete Reaktion auf das Bild: „Die Visualisierung zeigt …,

MZ vom 4.9 2018, S9. Es inspiriert mich zu einem Bild der Zukunft. Und wie ich finde positiv. Auf dem eigentlich nie attraktiv verwerteten Nordgelände würden zwei Türme stehen. Sie könnten die seit langem vermissten einstigen Türme am Eingang zur Oberen Leipziger Straße gewissermaßen ersetzen. Nicht in der einmaligen denkmalwürdigen Konstruktionsweise und den Nutzungsmöglichkeiten. Aber jedermann wüsste dann wieder bereits aus der Ferne oder würde wie einst wiedererkennen: Dort ist Halle. Die Eingangstore von Halle, weithin aus dem Land sichtbar, würden ein dominantes Zeichen am Riebeckplatz sein. Und dazu wäre auch kein Gesamtkonzept, wie von einigen Stadträten gefordert, nötig. Bezogen sich doch die Gestaltungswünsche von jeher auf den vorderen Teil des Riebeckplatzes.

Man möge die Gedanken nicht als Ostalgie, sondern als Imagegewinn und Alleinstellungsmerkmal für Halle werten.

 

Dr. Wolfgang Kelling

Bauarbeiten in der Heideallee

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Renovierung des ehemaligen Offizierskasinos in der Walter-Hülse-Straße

Damit wird ein Versorgungsgebiet in Heide Süd, Ecke Blücher Straße / Walter-Hülse-Straße, erweitert und aufgewertet.

Text und Foto: Dr. W. Kelling


Baufortschritt "Am Treff"

Foto: Dr. W. Kelling

Openpetition gegen Baumfällung am Riveufer

Hier kommen Sie direkt auf die Petitionsseite und können dort unterschreiben

 

 

:

 

www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-der-linden-am-riveufer

 

Baustellenunterhaltung

An der Mansfelder Straße Ecke Holzplatz wird die Gasleitung erneuert. Die alte Leitung wird mit Beton verfüllt. Für die Leitung in die Mansfelder Straße gibt es zur Zeit zwei Anschlussstutzen als Provisorium.

Das wollte ich Fotografieren, als mir die Bauarbeiter klar machten: Fotografieren hat der Chef wegen der neuen Datenschutz Grundverordnung verboten.  Pech gehabt. Nichts Neues für die Homepage.

Da fiel mir ein Satz ein, der schon oft geholfen hatte: "Ich bin von der "Truppe", die maßgeblich den Abriss der Hochstraße verhindert hat!"

Die Gesichter hellten sich auf. Die zwei schachtenden Azubis wurden nach oben gerufen. Nun konnte ich fotografieren!

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Das einstige Rathaus von Halle-Neustadt

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Halle und seine Partnerstädte

Halle und seine Partnerstädte

Halle unterhält Städtepartnerschaften in alle Himmelsrichtungen schon seit langer Zeit. Vorläufer finden sich in der Mitgliedschaft im Hansebund und über die Missionare der Frankeschen Stiftung. Bereits in der DDR wurden zahlreiche Städtebünde geschlossen. Man schaute durchaus über den Tellerrand hinaus. Nämlich 1972 mit dem finnischen Oulu, 1976 mit der französischen Stadt Grenoble und 1987 mit Karlsruhe. Auf kommunaler Ebene waren es vornämlich Kunst, Kultur und Städtebau, die von Interesse waren. Diese Tradition wurde nach1998 durchaus fortgesetzt.

 Der Oberbürgermeister von Halle, Dr. Bernd Wiegand hält das für wichtig, wo weltweit wieder politische und militärische Konflikte zunehmen. Werden doch mit den Partnerschaften friedliche, schöpferische Zusammenarbeit und Verständnis gefördert. In diesem Sinne kamen 2009 die chinesische Stadt Jiaxing und 2011 die, an der amerikanischen Ostküste gelegene Stadt Savannah hinzu.

 

Dr. W. Kelling

Aphorismen zur Datenschutz Grundverordnung

Datenschutz Grundverordnung der EU -  DSGVO

 

Die EU hat mit Blick auf die weltweit tätigen, also global und digital vernetzten Unternehmen Rechte und Pflichten als verbindliche Regelungen  bezüglich personenbezogener Daten formuliert. Sie will damit Ihre Bürgerinnen und Bürger schützen. Die  DSVGO trat am 25.5.2018 in der EU in Kraft.

 

In diesem Sinne ist auch die die Homepage (HP) als Unternehmen einzuordnen. In Ihr werden personen- und sachbezogene Daten, für jedermann zugänglich, veröffentlicht.

 

Die DSGVO ist ein sehr umfangreicher Katalog an Regelungen. Unter anderem ist darauf zu achten, dass personenbezogene Daten nur erfasst und gespeichert werden dürfen, wenn dafür nachweislich, also z.B. durch Vertrag oder Einwilligung, die Erlaubnis gegeben wurde.

Ganz grundsätzlich sind zu gewährleisten:

-          -  Die Datenerfassung muss erlaubt sein.

-           - Die Betroffenen müssen über die Verarbeitung ihrer Daten informiert sein.

-         -  Bei der Verarbeitung der Daten muss die Datensicherheit gewährleistet werden.

-          -  Die Daten müssen gelöscht werden, wenn kein Bedarf für sie mehr besteht.

 

Es ist nicht schwer sich vorzustellen, welcher Aufwand zu betreiben ist, um ein Foto für die HP DSVGO-gerecht zu machen. Der Aufwand ist im Prinzip nur dadurch zu minimieren, dass ich eigene Fotos und Texte verwende. Wer aber sagt mir wann die Daten zu löschen sind, weil kein Bedarf dafür mehr besteht? Müssen wir unsere Beiträge über das Saale - Hochwasser von 2013 löschen, weil kein Bedarf dafür besteht? Sind sie doch anderenorts hinreichend und ausreichend dokumentiert.

 

Dr. W. Kelling


Neustadtzentrum von oben

Quelle: Internet