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Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

Nach mehreren gemeinsamen Beratungen mit dem

 

OB Dr. Bernd Wiegand

 

kann eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

Insbesondere die Hinweise des BV Stadtgestaltung bezüglich der Revitalisierung der Hochhausscheiben in Halle-Neustadt

 

wurden durch den OB aktiv umgesetzt.

 

 

Natürlich ist der BV auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

Allerdings zeigte ein Teil der Stadträte lange Zeit kein Interesse für die Hochhausscheiben.





In der MZ: "Angst vor der Linse"

In der MZ vom 18./ 19. 8.2018, Seite 30 gibt es einen interessanten Artikel

zu den den Auswirkungen der DSGVO.

Unter anderem wird ein Hinweis an einer Schule abgebildet. 

Das einstige Rathaus von Halle-Neustadt

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Halle und seine Partnerstädte

Halle und seine Partnerstädte

Halle unterhält Städtepartnerschaften in alle Himmelsrichtungen schon seit langer Zeit. Vorläufer finden sich in der Mitgliedschaft im Hansebund und über die Missionare der Frankeschen Stiftung. Bereits in der DDR wurden zahlreiche Städtebünde geschlossen. Man schaute durchaus über den Tellerrand hinaus. Nämlich 1972 mit dem finnischen Oulu, 1976 mit der französischen Stadt Grenoble und 1987 mit Karlsruhe. Auf kommunaler Ebene waren es vornämlich Kunst, Kultur und Städtebau, die von Interesse waren. Diese Tradition wurde nach1998 durchaus fortgesetzt.

 Der Oberbürgermeister von Halle, Dr. Bernd Wiegand hält das für wichtig, wo weltweit wieder politische und militärische Konflikte zunehmen. Werden doch mit den Partnerschaften friedliche, schöpferische Zusammenarbeit und Verständnis gefördert. In diesem Sinne kamen 2009 die chinesische Stadt Jiaxing und 2011 die, an der amerikanischen Ostküste gelegene Stadt Savannah hinzu.

 

Dr. W. Kelling

Aphorismen zur Datenschutz Grundverordnung

Datenschutz Grundverordnung der EU -  DSGVO

 

Die EU hat mit Blick auf die weltweit tätigen, also global und digital vernetzten Unternehmen Rechte und Pflichten als verbindliche Regelungen  bezüglich personenbezogener Daten formuliert. Sie will damit Ihre Bürgerinnen und Bürger schützen. Die  DSVGO trat am 25.5.2018 in der EU in Kraft.

 

In diesem Sinne ist auch die die Homepage (HP) als Unternehmen einzuordnen. In Ihr werden personen- und sachbezogene Daten, für jedermann zugänglich, veröffentlicht.

 

Die DSGVO ist ein sehr umfangreicher Katalog an Regelungen. Unter anderem ist darauf zu achten, dass personenbezogene Daten nur erfasst und gespeichert werden dürfen, wenn dafür nachweislich, also z.B. durch Vertrag oder Einwilligung, die Erlaubnis gegeben wurde.

Ganz grundsätzlich sind zu gewährleisten:

-          -  Die Datenerfassung muss erlaubt sein.

-           - Die Betroffenen müssen über die Verarbeitung ihrer Daten informiert sein.

-         -  Bei der Verarbeitung der Daten muss die Datensicherheit gewährleistet werden.

-          -  Die Daten müssen gelöscht werden, wenn kein Bedarf für sie mehr besteht.

 

Es ist nicht schwer sich vorzustellen, welcher Aufwand zu betreiben ist, um ein Foto für die HP DSVGO-gerecht zu machen. Der Aufwand ist im Prinzip nur dadurch zu minimieren, dass ich eigene Fotos und Texte verwende. Wer aber sagt mir wann die Daten zu löschen sind, weil kein Bedarf dafür mehr besteht? Müssen wir unsere Beiträge über das Saale - Hochwasser von 2013 löschen, weil kein Bedarf dafür besteht? Sind sie doch anderenorts hinreichend und ausreichend dokumentiert.

 

Dr. W. Kelling


Suchbild: Eiswerk Passendorf

Blick über den Kirchteich: Von hieraus war das Eiswerk Passendorf, vor dem Verfall ein Technisches Denkmal, einst zu sehen!

 

Text und Foto: Dr. W. Kelling

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Neustadtzentrum von oben

Quelle: Internet

Verkehrsplanung

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Zeitschrift "STERN", Nr. 28, vom 5.7.2018

In der oben genannten Zeitschrift gibt es einen interessanten Artikel unter dem Aufmacher: 

"Luxustrend Wohntürme"  auf den Seiten  46 bis 50.

Wird es einen Kommentar von unseren Mitstreitern und Freunden geben?


Werden die Wohnungen knapp und unbezahlbar?

Quelle: MZ, s. o.

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Aspekte der rationellen Bauweise

Zurück zur Platte ? ( Artikel in der MZ am 30.5.2018 )

Wenn zwei das Gleiche tun – ist das noch lange nicht das Selbe !

Das kam mir beim Lesen des Artikels in den Sinn. Wie wahr! Plattenbau in der DDR – „graue Betonklotztristesse“( O- Text) ,Ausdruck der Hässlichkeit, der Eintönigkeit, der potentiellen und ideellen Armut und – der ideologischen Last. Plattenbau im Neuen Deutschland dagegen – „Modulbauweise .. von  architektonischer Qualität .. hohen baukulturellen Ansprüchen“ (O-Text).  Das schmeckt wie Wasser und Wein. Zunächst: Der Anstoß für ein damals „industrielles“ , jetzt - ganz anders -  „serielles“ Bauen ist das Gleiche. Wohnungsnot, damals nach dem Krieg generelle, heute spezifische bei bezahlbarem Wohnraum. Aber nicht die Ideen der Architekten, ihr Können von damals und heute, sondern die Möglichkeiten unterscheiden sich, sind nicht das Selbe und – die Zeit ist eine Andere. Beispiele in Halle , selbst  aus der Not noch eine Tugend zu machen, gibt es noch heute, als  es gelang, an wenigen Beispielen  das zu beweisen: Brunos Warthe und Große Wallstraße. Und wiederum gleich ist, dass damals und heute leider nicht gleich auf die Stahlbetonskelettbauweise mit Fertigteilausfachung als Lösung orientiert wird. Damit wäre  wahre Vielfalt sogar durch industrielles Bauen mit permanenter bzw. nachträglicher Grundriss - Variabilität  gegeben. Unsere Altvorderen haben das mit dem Holz - Fachwerk vorgemacht, der DDR fehlte dazu in Stahlbeton leider  die wirtschaftliche Kraft ( und die Zeit ), gelang nur eine ( deutschlandweit ) einzige Ausnahme in Stahlskelettbauweise an den Hochhäusern am damaligen Thälmannplatz. Aber wir könnten damit heute wirklich beweisen, dass Gleiches , bezüglich industriellem Bauen, vom Aussehen und der Variabilität und fast genauso schnell  „echt“ noch lange nicht das Selbe sein muss..

Reiner Halle

Mietvertrag der Scheibe A vom OB unterschrieben

 

Der positive Bürgerentscheid für die Anmietung der Hochhausscheibe A als Verwaltungsstandort durch die Stadt Halle machte den Stadträten, und vielen Beamten und Angestellten der Stadt, einen Strich durch die Rechnung. „Wer möchte schon in einem alten DDR-Bau residieren“, hörte ich sagen.

Fest steht, dass dem Oberbürgermeister Dr. B. Wiegand der große Wurf für die Entwicklung von Neustadt gelungen ist. Es ist die von vielen Bürgervertretern, insbesondere dem „Bürgerverein Stadtgestaltung Halle“ unter der damaligen Leitung von Reiner Halle gelungen, die vorausgesagte Initialzündung für die Scheiben als realistischen Weitblick zu bestätigen!

Mittlerweile gibt es für alle Scheiben solvente Besitzer mit Konzepten für die künftige Nutzung.

Gerade viele ältere Halleneustädter, aber sicher nicht nur diese, warten darauf dort in barrierefreie, altersgerechte Wohnungen einziehen zu können. Denn das Wohnumfeld bietet alle denkbaren Vorteile: das Neustadt Center mit Rundumversorgung, fußläufig erreichbare Infrastruktur wie S-Bahn und Straßenbahn, nahegelegene Erholungsgebiete wie Bruchsee und die Heide.

Der Bürgerentscheid vom 24.09.2017 hat gemäß § 27 Absatz 4S.1 der Kommunalverfassung des Landes Sachsen-Anhalt die Wirkung eines Stadtratbeschlusses.  Damit konnte der Oberbürgermeister   den Mietvertrag nunmehr unterzeichnen.

Der Eigentümer hat angekündigt, bereits in diesem Jahr mit der Sanierung der Hochhausscheibe A zu beginnen.

 

Das architektonische Ensemble der 5 Hochausscheiben, was lange Zeit durch die Politiker dem Abriss preisgegeben werden sollte, ist gerettet! Und zumindest das Zentrum von Halle-Neustadt wird gestärkt.

                                                                          Dr. WolfgangKelling

Bootsanleger am MMC

Die Gründung des Bauwerkes wurde durch sehr lange Stahlbetonsäulen erfolgreich abgeschlossen. Nunmehr sind erste Strukturen des Bootsanlegers und auch des barrierefreien Zugangs zum Gelände zwischen MMC und Saalekahn zu erkennen. Es ist davon auszugehen, dass die Terminplanungen eingehalten werden.

 

Quelle: Text und Fotos, Dr. W. Kelling

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