+ + + Bürgerverein Stadtgestaltung Halle und Unterstützer! + + +

Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

Nach vielen gemeinsamen Beratungen mit dem

 

OB Dr. Bernd Wiegand

 

kann nach nunmehr 6 Jahren, eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

Insbesondere die Hinweise des BV Stadtgestaltung bezüglich der Revitalisierung der Hochhausscheiben in Halle-Neustadt

 

wurden durch den OB aktiv voran gebracht und insbesondere mit der Scheibe "A" umgesetzt.

 

 

Natürlich ist der BV auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

Allerdings zeigte ein Teil der Stadträte lange Zeit kein Interesse für die Hochhausscheiben.

Und auch zwei Oberbürgermeisterinnen waren zu kurzsichtig, um ein Angebot des Landes anzunehmen und die Hochhausscheibe "C"  kostenfrei zu übernehmen und zu nutzen.


neues aus dem "elektronischen" Rathaus

Stadt lädt zur Zukunftswerkstatt „Nördliche Neustadt“ ein

 

(halle.de/ps) Zur Zukunftswerkstatt „Nördliche Neustadt“ lädt die Stadt Halle (Saale) für Donnerstag, 28. Februar 2019, um 18 Uhr interessierte Anwohnerinnen und Anwohner aus dem nördlichen Teil Halle-Neustadts in die Erdgas Sportarena, Nietlebener Straße 16, ein. Im Rahmen des Veranstaltungsformats Zukunftswerkstatt stellt die Stadtverwaltung aktuelle Planungen in den Stadtteilen vor. In der Veranstaltung wird unter anderem über das städtische Strukturkonzept „Neustädter Passage“ und die Sanierung der Scheibe A informiert. Der Ausbau der Straße Gimritzer Damm als Teilprojekt des Stadtbahnprogramms steht ebenso auf der Tagesordnung wie die Erweiterung des Mehrgenerationenhauses „Pusteblume“, die weitere Umsetzung der Ideen aus dem Wettbewerb „Zukunftsstadt“ und das städtebauliche Konzept für eine Wohnbebauung in der Muldestraße. Anwohnerinnen und Anwohner können weitere Vorschläge und Anregungen sowie eigene Projektideen einbringen. Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand moderiert die Veranstaltung.

 

13.02.2019



Bahnübergang


Diese Nachricht wurde von meinem Android Mobiltelefon mit WEB.DE Mail gesendet.
Am 03.02.19, 19:20, "Heinz Günter Ploß" <heinz-guenter.ploss@gmx.net> schrieb:
Hallo, hallo,
 
der Bahnübergang ( Streckennummer 6355,  km  18.6 + 15.0 an der S - Bahnstrecke  Halle/Nietleben ) in der Hallesche Straße, in Nietleben wurde grundlegend umgebaut. Nach dem Umbau wurde der Bahnübergang ca. 6 Monate für den öffentlichen Verkehr freigegeben. Ohne Ankündigung erfolgte eine totale Sperrung für alle (!) Verkehrsteilnehmer, bis heute.
 
 
Die Frage wurde mündlich in der Beratung am 21. Jan. 2019 mit dem Bürgerverein Stadtgestaltung Halle (Saale) beantwortet.
Niveaugleiche sich kreuzende Verkehrswege zwischen Eisenbahn und anderen Verkehrsarten ( hier der Straße) unterliegen dem Eisenbahnkreuzungsgesetz. Zwischen den Kreuzungsbeteiligten ist eine Kreuzungsvereinbarung abzuschließen. 
Diese Kreuzungsvereinbarung besagt: " Bei jeder Maßnahme nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz ist nach § 5 grundsätzlich eine Vereinbarung (Kreuzungsvereinbarung) zwischen den Beteiligten abzuschließen, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Bezug auf die Kostenbeteiligung des Bundes nach § 13 zu genehmigen ist."
Die Kostenbeteiligung an der Kreuzung regelt die Verordnung über die Kosten von Maßnahmen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz. ( 1. EKrV) vom 2. September 1964.
 
In der Regel wird hier ein bestehender Bahnübergang geschlossen und durch eine neue Überführung ersetzt oder eine bestehende alte Anlage muss einer neuen weichen oder es wird eine vorhandene Bahnübergangssicherung geändert.
Für eine solche Maßnahme gilt dann die Kostenfolge  nach § 13 des Gesetzes, wonach die Kosten zwischen den Kreuzungsbeteiligten nach § 1 EKrG, zu je einem Drittel zu tragen sind.
 
Diese grundlegenden Pflichten sind von der DB verschlafen !!!
 
Der Bahnübergang muste ( so mir bekannt) obwohl er schon nach den Baumaßnahmen wieder geöffnet war, geschlossen werden.
Die rechtlichen Bedingungen waren nicht erfüllt.
Diese Pflichten muß die DB nachholen.
 
Ich fasse es nicht.
 
Heinz-Günter Ploß

Neues aus dem "elektronischen" Rathaus

Bürgerstiftung Halle schreibt „Gute Vorsätze 2019“ aus

 

(halle.de/ps) Die Bürgerstiftung Halle gibt Starthilfe für Projektideen, die das Zusammenleben in der Straße, im Viertel oder in der Stadt ein Stückchen schöner machen. Wer einen guten Vorsatz hat, der der Allgemeinheit zugute kommt, kann sich über ein einfaches Verfahren bei der Bürgerstiftung um eine Förderung bewerben. Folgende Bedingungen sollte der Vorsatz erfüllen: Ehrenamtliches Engagement, Bezug zu Halle und Finanzierungsplan. Einsendeschluss ist der 17. Februar 2019. 

Die Ausschreibung für „Gute Vorsätze 2019“ findet bereits zum fünften Mal statt und richtet sich an kleinere lokale Organisationen, Initiativen und Gruppen. Sie wird von Freunden der Bürgerstiftung Halle ermöglicht.

Genaue Informationen zu den Teilnahmemodalitäten sowie das Antragsformular finden Sie auf der Webseite der Bürgerstiftung Halle unter www.buergerstiftung-halle.de. Fragen richten Sie bitte direkt an die Bürgerstiftung unter Telefon: 0345 2148220 oder info@buergerstiftung-halle.de.

 

01.02.2019



Noch ein Mal: Erkenntnisse zum Hochwasserschutz von Halle.

In der Homepage:" Hallespektrum" kann man weitere interessante  Informationen zum Thema Hochwasserschutz nachlesen. 

Hier klicken:

 

www.hallespektrum.de


Halle braucht ein integrales Hochwasserschutzsystem, das nicht nur aus dem Gimritzer Damm besteht. Es muss an den Talsperren in Thüringen beginnen, also länderübergreifend sein! 

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"Antiquitätengaststätte Zur Eselsmühle"

Die Gaststätte" Zur Eselsmühle" erfreute sich in früheren Tagen großer Beliebtheit. Eine vorherige Anmeldung war durchaus sinnvoll. Das Essen war gut und das Umfeld einladend. Heute ein verlassener Ort, aber immer noch ein  Blickfang aus vergangenen Tagen, da große Teile der gesamten Anlage in respektablem Zustand sind.  

 Ein in der Gastronomie erfahrenes Ehepaar sollte hier seine Lebensgrundlage haben können. Aber wer berät es? Steht das Bauwerk unter Denkmalschutz? Gibt es Fördertöpfe dafür?

DIe derzeitige Stadtverwaltung ist gefordert, die Versäumnisse der vormaligen Oberbürgermeisterinnen zu korrigieren --- wie an manch anderer Stelle auch.

Text und Fotos: Dr. W. Kelling

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Im Innensektor des Rennbahnrings

Im Innenraum des Rennbahnrings werden halbe Straßenzüge abgerissen. Begründung: Errichtung altersgerechter Wohnungen und andere clevere Begründungen (siehe nächstes Bild). Abgerissen und investiert wird dort, wo man sich Gewinn verspricht. Nämlich mit den alternden Bewohnern in Halle-Neustadt. Es gibt hier noch ausreichend preiswerten sanierten Wohnraum und Leerstand. Aber nur bei Neubauten kann man höhere Gewinne generieren!

Warum sollen nur in Berlin und München Wohnungen unbezahlbar werden / sein, der Wohnraum knapp werden? All diese Probleme waren Dank des staatlich geplanten und realisierten Wohnungsbauprogramms der DDR nicht bekannt in den neuen Bundesländern . Aber es geht auch im Osten voran . Blühende Landschaften haben wir schon!

Fotos: Dr. W. Kelling

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Nordtangente

Nordtangente – Nein ? Und was dann ?

Auch wenn wir selbst gar kein Auto fahren. Irgendwie sind wir alle mit dem Stadtverkehr verbunden. Mit Bus oder Bahn, dem Rad, im Taxi oder wenn wir Feuerwehr, Krankenwagen, Post und Müllabfuhr brauchen oder wir nur Einkaufen können, was vorher per Straße angeliefert wurde. Wir sind auf das Rückgrat der zwei Achsen mitten durch die Stadt angewiesen. Die funktionieren sogar recht und schlecht, wenn es denn gerade keine Störungen gibt. Alternativen ? Fehlanzeige! Wir ärgern uns dann im Chor über Staus, über nur einen leistungsfähigen Saaleübergang. Schimpfen über den Durchgangsverkehr (B80 /B 100), der nur aus sperrigen LKW besteht. Vor allem aber, dass auch wir bei fast jeder Fahrt durch die Innenstadt müssen, obwohl wir vielleicht vom Norden, Osten oder Süden eigentlich nur nach Neustadt oder von dort raus aus der Stadt wollen. Zusätzliche Brücken scheitern am Schutzstatus fast der gesamten  Saaleaue. Und da sind wir uns  wohl alle noch einig, es müsste sich etwas ändern.  Ein Verkehrsentwicklungsplan (VEP 25) der Stadt fehlt leider,  seit nunmehr 8 Jahren, unverständlich, kommt er nie? Dabei liegt es auf der Hand, dass  ein Umfahren der Innenstadt nötig wäre. Auf einem Ring um die City herum, aber innerhalb der Stadt und so kurz, dass der auch angenommen wird. Vorstellungen dazu liegen vor. Ein Ring, der den Verkehr außen abfängt und den umleitet, der gar nicht sein Ziel in der Innenstadt hat. Ist es realistisch, auf  eine Lösung durch die      A 143 zu hoffen, die den Verkehr erst von der Stadt weit weg nach Beidersee und dann auf der A 14 über 25 Km Umweg wieder zurück nach Peißen und zur  A 9 führt, wo viele hinwollen? Vielleicht kommen wir ja mal irgendwann einfach so per Mausklick und WLAN von der Frohen Zukunft nach Neustadt. Aber um das zu erleben, müssen wir uns für heute etwas einfallen lassen. Die Osttangente wäre der erste Abschnitt, erst als Teil eines Ringes würde sie ihre volle Wirkung entfalten. Nun hat die Stadt einmal  eine Variante zu einer Fortführung vorgestellt. Eine sich anschließende nördliche Querverbindung von der B 100 nach Lettin über die Saale. Zur Ab- bzw. Weiterleitung des Verkehrs von der B 100 und vom Norden nach Neustadt und von dort über  Rennbahnkreuz stadtauswärts. Auf einen Schlag wäre Schluss mit dem Durchgangsverkehr durch die Innenstadt, dazu mit  entscheiden- den Entlastungen für Trotha, Kröllwitz, Seeben, Frohe Zukunft, Tornau, Mötzlich. Und auch für alle an der Osttangente gelegenen Ortsteile  sowie Neustadt, Nietleben und Dölau im Westen. Interessiert das plötzlich nicht mehr in Halle? Zählen jetzt nur noch echte oder vermeintliche Veränderungen im eigenen, hautnahen Umfeld? Oder die Wahltaktik von Politikern?  Bedenken dort Wohnender? Aber ja, die  sind natürlich verständlich und auszuräumen. Dadurch, dass der dargestellte Korridor viele Varianten möglich macht.  Dass zum Beispiel eine endgültige Trasse stellenweise im Einschnitt und mit Flüsterasphalt geführt werden könnte, sodass Blick und Gehör fast kaum gestört würden. Dass  andere Varianten wieder andere Probleme hätten. Und dass schließlich alle räumlich  Betroffenen gleichzeitig die größten Nutznießer sein würden. Wird darauf schon gar nicht mehr hingehört? Ist das nichts? Und dass damit die Abgaswerte in der Paracelsusstraße endgültig eliminiert  würden, spielt das denn gar keine Rolle mehr? Sollten sich  nicht alle erst einmal richtig informieren, ehe sie sich  dem ausschließlichen Protest anschließen? Sollten die Hallenser,  speziell die Anwohner  nicht lieber hellwach mitarbeiten und sich einbringen, anstatt sich nur zu verweigern? Wenn wir vor Lösungen drängender Probleme immer gleich so kapitulieren, wegen eventuellen Veränderungen im eigenen Umfeld oder aus taktischen Gründen, dann bliebe alles wie bisher. Leben mit - und Ärgern über Staus, Abgaskonzentration, Durchgangsverkehr und  jede Fahrt immer wieder durch die Innenstadt. Wir brauchen Klarheit, was wir anstreben, jetzt, sonst sind  die Räume dafür verbaut, haben sich alle Wünsche sowieso für  immer erledigt.

 

Reiner Halle



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Pferderennbahn Halle

Der Aufwand für die Wiederherstellung der Bauten und des Geländes der Pferderennbahn ist immens. Die Tribüne befindet sich in einem guten Zustand. Vieles musste erneuert werden, wie Z. B: die Treppen. Führring, Boxen, Geläuf u.a.m. wurden erneuert. An den Pferdeställen, auch denen des Pferdesportclub Glodde, wird gearbeitet. Vieles wurde saniert und es ist zu hoffen und wahrscheinlich, dass im kommenden Jahr noch die Rennsaison eröffnet werden kann.  

1. Bild: Eingangsbereich

2. Bild: Tribüne

3. Bild: Start und Ziel

4. Bild: Pferdeboxen

5. Bild: Tribüne, rückwärtig

6. Bild: Startvorrichtung

7. Bild: Geläuf

 

Fotos: Dr. W. Kelling

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                                           Frieden ist mehr als Abwesenheit von Krieg

Armut,                                                   Diskriminierung,                                                           Ausbeutung,