+ + +Quorum Bürgerbegehren erfüllt! Entscheidung lag bei den Stadträten Haben versagt. . + + +

 

Diese Hompage war bis zum 31.12.2016 hauptsächlich dem

Bürgerverein Statdgestaltung Halle

mit autorisierten Beiträgen vorbehalten.

Nunmehr können auch Beiträge von deren Mitgliedern und Freunden sowie des

Vereins "pro Damm" veröffentlicht werden.

 

 

Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

 

Nach mehreren gemeinsamen Beratungen mit dem OB kann eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

 

Natürlich ist man auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

 Nach dem durchschaubaren Theater mit Scheinargumenten und Profilierungsversuchen im Zusammenhang mit der Nutzung einer Hochhausscheibe, mussten die Stadträte eine kluge, weitsichtige Entscheidung treffen.

28 von Ihnen haben versagt!

 

Aktuelles

Di

25

Jul

2017

Aphorismen zur Hochhausscheibe "B"

Quelle: MZ, 25.7.2017, S.7

0 Kommentare

Di

25

Jul

2017

Die Brunnentrasse wird saniert

Ein geöffneter, abgedeckter Brunnen am ehemaligem MfS.

Zum Teil freigelegter Brunnen. Erkennbar das Brunnenrohr.

Temporäre Rohrleitungen für Entwesserung

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

22

Jul

2017

Neues aus dem "elektronischen" Rathaus

Vortrag über die Zerstörung und Wiederaufbau der Unesco-Altstadt von Aleppo

 

(halle.de/ps) Zum Vortrag  „Aleppo. Ein Krieg zerstört Weltkulturerbe / Visionen für den Wiederaufbau“ lädt das Stadtmuseum Halle, Große Märkerstraße 10, für Dienstag, 25. Juli 2017, 18 Uhr, ein. Referent Professor Mamoun Fansa ist Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts und dem Archaeological Heritage Network des Auswärtigen Amtes. Er bereitet gemeinsam mit dem Verein „Freunde der Altstadt von Aleppo“, dessen Vorsitzender er seit Februar 2017 ist, den Wiederaufbau der historischen Altstadt von Aleppo vor, die im Bürgerkrieg massiv beschädigt wurde. Der Vortrag ist Teil des umfangeichen Begleitprogramms der  Sonderausstellung „Wallfahrt nach Mekka. Eine Reise ins Zentrum des Islam“ im Stadtmuseum.

Die zweitgrößte Stadt Syriens hat im Bürgerkrieg gelitten. Die Schäden an den Bauten im Ostteil der Stadt, insbesondere an denen der Altstadt, sind immens. In seinem Vortrag zeigt Professor Mamoun Fansa Bilder vor und nach dem Krieg und präsentiert die Bestrebungen des Vereins „Freunde der Altstadt von Aleppo“, den Wiederaufbau der Stadt auf die internationale Agenda zu setzen. Der Vortrag knüpft damit an den Aleppo-Teil der Sonderausstellung an, der sich mit der Hafenstadt in ihrer Blüte des 19. Jahrhunderts auseinandersetzt ebenso wie mit ihrem derzeitigen desolaten Kriegszustand.

Die Altstadt von Aleppo war niemals nur ein Ausstellungsgegenstand oder nur eine Touristenattraktion wie Palmyra. Das Besondere an der Altstadt war ihre kulturelle Identifikationskraft und ihre Lebendigkeit. Aleppo ist eine der ältesten dauerhaft besiedelten Städte der Welt und war eines der größten Handelszentren des Nahen Ostens. Sie lag am Ende der Seidenstraße, die von China bis zum Mittelmeer führte. Aleppo hat ca. 5000 Jahre siedlungsgeschichtliche Entwicklung hinter sich.1986 wurde die Altstadt von Aleppo von der Unesco in den Status eines Weltkulturerbes erhoben. Im Jahr 2006 war Aleppo Kulturhauptstadt der Islamischen Welt. Insgesamt lebten in der Stadt vor dem Krieg 2,5 Millionen Menschen.

Mamoun Fansa wurde in Aleppo, Syrien, 1946 geboren und lebt seit 1967 in Deutschland. Um nicht am Krieg gegen Israel teilnehmen zu müssen, verließ Fansa Syrien mit gefälschten Papieren Richtung Deutschland. Neben zahlreichen Ausstellungen zur Geschichte der Beziehung zwischen Orient und Okzident auf unterschiedlichen Kulturebenen hat der Archäologe im Jahr 2000 die Ausstellung „Damaskus –Aleppo. 5000 Jahre Stadtentwicklung“ initiiert. Professor Dr. Fansa ist der Initiator und Gründer der Europäischen Vereinigung zur Förderung der Experimentellen Archäologie, deren Vorsitzender er bis 2008 war. Bereits  2013 und 2014 hat er Publikationen über die Zerstörung des Weltkulturerbes in Aleppo und der sechs Weltkulturerbstätten in Syrien herausgegeben.

 

 

21.07.2017

0 Kommentare

Fr

21

Jul

2017

Baustellen in Halle: Hafenstraße, Gimritzer Damm. Demnächst: Brunnentrasse

Hafenstraße:Die Schienen sind entfernt. Es geht voran!

Gimritzer Damm nahe Rennbahnkreuz, mehrere Bilder

mehr lesen 0 Kommentare

So

25

Jun

2017

Eine Darstellung zur Stadtratsitzung bezüglich HHS "A"

Quelle: Super Sonntag, 24. / 25.6. 2017, S. 1 und 3

0 Kommentare

Do

22

Jun

2017

28 Stadträten in Halle ist das Bürgerbegehren nichts wert. Sie hoffen auf die nächste Hürde, den Volksentscheid. Es lebe die Demokratie!

Quelle: MZ, 22.6.2017, S. 10

0 Kommentare

Di

20

Jun

2017

Hochwasserschutzdamm: Es geht weiter, aber es wird noch sehr lange dauern!

Quelle: MZ, 20.6.2017, S.8

0 Kommentare

Fr

16

Jun

2017

MZ-Forum zur Scheibe "A" als Verwaltungsstandort

1 Kommentare

Do

15

Jun

2017

MZ: "Grünes Licht für Rathaus in der Scheibe"

0 Kommentare

Sa

10

Jun

2017

Es geht voran . . .

0 Kommentare

Fr

09

Jun

2017

Beitrag zu den Hochhausscheiben

Meine Meinung  zum Hochhaus-Scheiben - Hick-Hack

 

Der Streit  zwischen Stadtrat und OB um die Scheibe (n ) im Neustadt – Zentrum trägt peinlich, groteske Züge. Neutralisieren sich die Beteiligten weiter und passiert nichts, bleiben Trostlosigkeit und schließlich Verlust an Identität der Bürger mit ihrer Stadt übrig. Nicht erst heute.  Reicht denn das Beispiel des mit den Hochhäusern am Riebeckplatz verloren gegangenen, möglichen städtischen Lebens  hier den Beteiligten nicht zur Besinnung?  Als OB war damals Frau Szabados gegen den Abriss, als Aufsichtsratsvorsitzende der HWG dafür, Interessenkonflikt oder  Persönlichkeitsspaltung durch Personalunion? Und der Stadtrat gefiel sich in Passivität und ließ die Reduzierung des Platzes auf ein leblos - trostloses Verkehrskarussell  zu. Damals verhallte das Aufbegehren der Bürger ungehört. Soll sich das noch einmal  mit Bauten in Halle wiederholen, die nicht nur einen  unverwechselbaren Teil der Stadt und Zeugen einer  Zeit der Baugeschichte darstellen?  Sollen wieder Bauten im Stich gelassen werden,  die Leben in einem Zentrum der Stadt  beherbergen und in einen ganzen Stadtteil ausstrahlen können?  Heute sind wenigsten anerkennenswerter weise der OB und einige Mitglieder des Stadtrats  für die Erhaltung. Zu hoffen ist, dass das Bürgerbegehren zur Nutzung einer der Scheiben bei diesmal  besseren  technischen Umfragebedingungen Erfolg haben wird. Sicher ist  das aber ohne breite Mitwirkung der Bürger nicht. Aber was dann? Müssen sich denn die Bürger erst darüber klar werden, dass der Streit um die Scheiben nur    e i n  Schauplatz des Dauerkrieges zwischen OB und Stadtrat an vielen Fronten ist?  Und dass uns das Zuschauen und Zuhören der  unsäglichen Spielchen  und  des sich Blockieren langsam reicht, dass wir von dem Spektakel genug haben. Dass das  weniger für die Sorge der  Beteiligten um das Wohl von uns Bürgern und unserer Stadt spricht, als dass vielmehr  deren Rechthaberei und Machtdemonstration  uns allen schadet? Müssen wir  Bürger denn erst  auf die Idee kommen, dass ein Bürgerbegehren nicht nur um eine Scheibe, sondern um eine Bestätigung oder Abwahl  der Kampfhähne aus ihren Ämtern geführt, und unverzügliche Neuwahlen gefordert werden sollten?  Am besten, an einem Tag ?   Keine Frage: Es ist manches Positive in den letzten Jahren in Halle geschehen, aber bei  besserem Einvernehmen zwischen Rat und Verwaltung hätte es durchaus noch mehr sein können.                                                                                                                                                                  Für heute erst mal mein  Aufruf an alle Hallenser und ihre mit der Stadt verbundenen Gäste zur aktiven Teilnahme am Bürgerbegehren für die Scheibe(n) in Halle – Neustadt mit dem Ziel der Erhaltung und Nutzung durch die Stadt. Ich bin dabei!

 

Reiner Halle

 

0 Kommentare

Mi

07

Jun

2017

Ein Plus, ein guter Anfang für das Zentrum von Halle-Neustadt und für mögliche Investoren

Quelle: Amtsblatt, 7.6.2017, S.12 . 25. Jahrgang / Ausgabe11

0 Kommentare

   Achtung: 


Ein- oder mehrfaches Klicken auf Seiten oder kleines Lupensymbol kann die Lesbarkeit verbessern !

 

Ältere Artikel auch unter Archiv suchen.

  Bis zum 31.12.2016 war dies ausschließlich die Homepage (HP) des

Bürgervereins Stadtgestaltung Halle.

In der HP werden nunmehr auch Einzelmeinungen von interessierten Bürgern veröffentlicht.

Die veröffentlichten Meinungen müssen nicht mit denen der Redaktion übereinstimmen.