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Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

Nach vielen gemeinsamen Beratungen mit dem

 

OB Dr. Bernd Wiegand

 

kann nach nunmehr 6 Jahren, eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

Insbesondere die Hinweise des BV Stadtgestaltung bezüglich der Revitalisierung der Hochhausscheiben in Halle-Neustadt

 

wurden durch den OB aktiv voran gebracht und insbesondere mit der Scheibe "A" umgesetzt.

 

 

Natürlich ist der BV auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

Allerdings zeigte ein Teil der Stadträte lange Zeit kein Interesse für die Hochhausscheiben.

Und auch zwei Oberbürgermeisterinnen waren zu kurzsichtig, um ein Angebot des Landes anzunehmen und die Hochhausscheibe "C"  kostenfrei zu übernehmen und zu nutzen.





 Nach der neuen Datenschutz-GVO kann ich nicht nur Themen zur Stadtentwicklungt bringen.

Sonder muss ggf. nach dem Faustmotto verfahren:

                                                                   "Wer vieles bringt, wird manchen etwas bringen."

 

Erschienen / erscheint:      HHS "A"    ---Der große Wurf für rationelles Arbeiten                                                                                                            "Am Treff"           ---Ticktack, ticktack:   Quartal X  2019

                                                                       Wo bleibt der Osten?      --- Warten aufs Glück?

                                                                       Refugium Kirchteich       --- Es grünt so grün... 

                                                                       Lärmschutzwand an der B 80 wird künstlerisch gestaltet 

                                                                       Weitere Beispiele der Freiraumgestaltung 

                                                                       Pferderennbahn Halle  --- Es gibt noch viel zu tun!

                                                                       Stromversorgung  --- "Mehr Licht ... "    J. W. Goethe                                                                                                                    Lärmschutzwand ---  Wurde vor dem Abriss gerettet                                                                                                                   Nordtangente  --- Gastbeitrag von Reiner Halle                                                                                          

                                                               

                                              Rundgang am Rennbahnring  

                                                                     



Im Innensektor des Rennbahnrings

Im Innenraum des Rennbahnrings werden halbe Straßenzüge abgerissen. Begründung: Errichtung altersgerechter Wohnungen und andere clevere Begründungen (siehe nächstes Bild). Abgerissen und investiert wird dort, wo man sich Gewinn verspricht. Nämlich mit den alternden Bewohnern in Halle-Neustadt. Es gibt hier noch ausreichend preiswerten sanierten Wohnraum und Leerstand. Aber nur bei Neubauten kann man höhere Gewinne generieren!

Warum sollen nur in Berlin und München Wohnungen unbezahlbar werden / sein, der Wohnraum knapp werden? All diese Probleme waren Dank des staatlich geplanten und realisierten Wohnungsbauprogramms der DDR nicht bekannt in den neuen Bundesländern . Aber es geht auch im Osten voran . Blühende Landschaften haben wir schon!

Fotos: Dr. W. Kelling

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Nordtangente

Nordtangente – Nein ? Und was dann ?

Auch wenn wir selbst gar kein Auto fahren. Irgendwie sind wir alle mit dem Stadtverkehr verbunden. Mit Bus oder Bahn, dem Rad, im Taxi oder wenn wir Feuerwehr, Krankenwagen, Post und Müllabfuhr brauchen oder wir nur Einkaufen können, was vorher per Straße angeliefert wurde. Wir sind auf das Rückgrat der zwei Achsen mitten durch die Stadt angewiesen. Die funktionieren sogar recht und schlecht, wenn es denn gerade keine Störungen gibt. Alternativen ? Fehlanzeige! Wir ärgern uns dann im Chor über Staus, über nur einen leistungsfähigen Saaleübergang. Schimpfen über den Durchgangsverkehr (B80 /B 100), der nur aus sperrigen LKW besteht. Vor allem aber, dass auch wir bei fast jeder Fahrt durch die Innenstadt müssen, obwohl wir vielleicht vom Norden, Osten oder Süden eigentlich nur nach Neustadt oder von dort raus aus der Stadt wollen. Zusätzliche Brücken scheitern am Schutzstatus fast der gesamten  Saaleaue. Und da sind wir uns  wohl alle noch einig, es müsste sich etwas ändern.  Ein Verkehrsentwicklungsplan (VEP 25) der Stadt fehlt leider,  seit nunmehr 8 Jahren, unverständlich, kommt er nie? Dabei liegt es auf der Hand, dass  ein Umfahren der Innenstadt nötig wäre. Auf einem Ring um die City herum, aber innerhalb der Stadt und so kurz, dass der auch angenommen wird. Vorstellungen dazu liegen vor. Ein Ring, der den Verkehr außen abfängt und den umleitet, der gar nicht sein Ziel in der Innenstadt hat. Ist es realistisch, auf  eine Lösung durch die      A 143 zu hoffen, die den Verkehr erst von der Stadt weit weg nach Beidersee und dann auf der A 14 über 25 Km Umweg wieder zurück nach Peißen und zur  A 9 führt, wo viele hinwollen? Vielleicht kommen wir ja mal irgendwann einfach so per Mausklick und WLAN von der Frohen Zukunft nach Neustadt. Aber um das zu erleben, müssen wir uns für heute etwas einfallen lassen. Die Osttangente wäre der erste Abschnitt, erst als Teil eines Ringes würde sie ihre volle Wirkung entfalten. Nun hat die Stadt einmal  eine Variante zu einer Fortführung vorgestellt. Eine sich anschließende nördliche Querverbindung von der B 100 nach Lettin über die Saale. Zur Ab- bzw. Weiterleitung des Verkehrs von der B 100 und vom Norden nach Neustadt und von dort über  Rennbahnkreuz stadtauswärts. Auf einen Schlag wäre Schluss mit dem Durchgangsverkehr durch die Innenstadt, dazu mit  entscheiden- den Entlastungen für Trotha, Kröllwitz, Seeben, Frohe Zukunft, Tornau, Mötzlich. Und auch für alle an der Osttangente gelegenen Ortsteile  sowie Neustadt, Nietleben und Dölau im Westen. Interessiert das plötzlich nicht mehr in Halle? Zählen jetzt nur noch echte oder vermeintliche Veränderungen im eigenen, hautnahen Umfeld? Oder die Wahltaktik von Politikern?  Bedenken dort Wohnender? Aber ja, die  sind natürlich verständlich und auszuräumen. Dadurch, dass der dargestellte Korridor viele Varianten möglich macht.  Dass zum Beispiel eine endgültige Trasse stellenweise im Einschnitt und mit Flüsterasphalt geführt werden könnte, sodass Blick und Gehör fast kaum gestört würden. Dass  andere Varianten wieder andere Probleme hätten. Und dass schließlich alle räumlich  Betroffenen gleichzeitig die größten Nutznießer sein würden. Wird darauf schon gar nicht mehr hingehört? Ist das nichts? Und dass damit die Abgaswerte in der Paracelsusstraße endgültig eliminiert  würden, spielt das denn gar keine Rolle mehr? Sollten sich  nicht alle erst einmal richtig informieren, ehe sie sich  dem ausschließlichen Protest anschließen? Sollten die Hallenser,  speziell die Anwohner  nicht lieber hellwach mitarbeiten und sich einbringen, anstatt sich nur zu verweigern? Wenn wir vor Lösungen drängender Probleme immer gleich so kapitulieren, wegen eventuellen Veränderungen im eigenen Umfeld oder aus taktischen Gründen, dann bliebe alles wie bisher. Leben mit - und Ärgern über Staus, Abgaskonzentration, Durchgangsverkehr und  jede Fahrt immer wieder durch die Innenstadt. Wir brauchen Klarheit, was wir anstreben, jetzt, sonst sind  die Räume dafür verbaut, haben sich alle Wünsche sowieso für  immer erledigt.

 

Reiner Halle



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Stromversorgung am Rennbahnring

Nach Veränderungen im Trafobau Rennbahnring / Feuerwache werden neue Stromleitungen verlegt, um den gestiegenen Anforderungen gerecht werden zu können.

Fotos: Dr. W. Kelling

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Pferderennbahn Halle

Der Aufwand für die Wiederherstellung der Bauten und des Geländes der Pferderennbahn ist immens. Die Tribüne befindet sich in einem guten Zustand. Vieles musste erneuert werden, wie Z. B: die Treppen. Führring, Boxen, Geläuf u.a.m. wurden erneuert. An den Pferdeställen, auch denen des Pferdesportclub Glodde, wird gearbeitet. Vieles wurde saniert und es ist zu hoffen und wahrscheinlich, dass im kommenden Jahr noch die Rennsaison eröffnet werden kann.  

1. Bild: Eingangsbereich

2. Bild: Tribüne

3. Bild: Start und Ziel

4. Bild: Pferdeboxen

5. Bild: Tribüne, rückwärtig

6. Bild: Startvorrichtung

7. Bild: Geläuf

 

Fotos: Dr. W. Kelling

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Weitere Beispiele für Freiraumgestaltung in Halle-Neustadt und Magistrale

Fotos: Dr. W. Kelling

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Künstlerische Gestaltung der Lärmschutzwand an der B 80

Die 400 Meter lange Lärmschutzwand an der B 80 in Halle-Neustadt wird künstlerisch gestaltet. Aktuell haben die Graffitie - Künstler Michael Gensen und Enriko Markendorf im Auftrag der Stadt Halle mit Ihren Darstellungen begonnen. Zu sehen sind zwei Jockeys als Motive des Pferderennsportes. Die Pferderennbahn liegt auf gleicher Höhe hinter dem Hochwasserschutzdamm an der B 80.  Es gibt noch reichlich Wandfläche, an der sich Künstler betätigen können. Weitere Darstellungen sollen das Wappen von Halle-Neustadt, Vereinssportarten und Motive von Halle symbolisieren. 

Man bedenke: Noch vor geraumer Zeit sollte die Lärmschutzwand, samt der integrierten Garagen, abgerissen werden! Sie stünden zu dicht am Verkehrsweg B 80. 

Text und Fotos: Dr. W. Kelling

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Refugium Kirchteich-Park

Im Prinzip sollte das Baugelände weitgehend abgesperrt sein. Mittlerweile sind alle Wege wieder zugänglich, da die Sperrschilder umgeworfen und verschleppt wurden.  Für die vielen Parkbesucher ein günstiger Zustand, weil Arbeiten nur in große Abständen und nur jeweils an einem Ort durchgeführt werden. Es gibt damit keine gegenseitigen Behinderungen.

Das gesamte Baugelände entlang des betonierten Zufahrtsweges befindet sich in einem desolaten Zustand. Man kann nur hoffen, dass die Bauaufsicht bei der Abnahme die vielen Mängel beseitigen lässt. Wir schlagen vor, mit dem Baudezernat eine gemeinsame Besichtigung und Begehung durchzuführen.

 

Mit der Kirchgemeinde "Evangelische Kirche in Halle-Neustadt und Nietleben, Angersdorf und Zscherben" wird Kontakt aufgenommen, um gemeinsam mit dem Bürgerverein Stadtgestaltung Halle das Refugium für Mensch, Tier und Natur generell in einen parkartigen Zustand zurück zu führen. Das betrifft auch die Wege, Bänke und Abfallbehälter. Die zwei Zuggänge über die Holzbrücken sind zu sanieren.

 

Texte und Fotos Dr. W. Kelling

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Arbeiten an der Hochhausscheibe "A"

An der Hochhausscheibe (HHS) "A" hat die Sanierung begonnen.

 

Dies ist der Kreativität und der Initiative des Oberbürgermeisters Dr. Bernd Wiegand zu verdanken!  

 

Sein Entschluss die HHS "A" künftig als Verwaltungsstandort zu nutzen, war die Initialzündung für die Investoren der anderen HHS, diese auch einer Nutzung zuzuführen. So wird die HHS "C" ebenfalls saniert, um in Folge dort barrierefreie Wohnungen zu schaffen. Sie werden von vielen Veteran der Neustadt herbeigesehnt. Und sie hoffen, dass sozialverträgliche Mieten erwartet werden können.

Die Beamten und Angestellten der Verwaltung werden begeistert von ihrem neuen Umfeld sein. Der nahegelegene Bruchsee und die Grünanlagen sind für die Entspannung und Inspiration Ihrer  Arbeit nicht zu unterschätzen. Natürlich ist der Nutzen für die Verwaltung in erster Linie in einer rationelleren Arbeit zu sehen. Die Konzentration eines Teils der Verwaltung an einem Ort kann erhebliche Synergieeffekt erbringen, vorausgesetzt Strukturen und Arbeitsabläufe sowie Arbeitsverteilung werden den veränderten Möglichkeiten angepasst.

Text und Fotos: Dr. W. Kelling

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Hochhausscheibe "C"

Die Hochhausscheibe "C" ist durch einen Bauzaun gesichert. Entsorgungscontainer wurden bereitgestellt. Offensichtlich ist eine Entrümpelung im Gange, bevor mit der Sanierung begonnen wird. Geplant ist der Bau von 300 Wohnungen.

 

Rückblick:

Diese ehemalige Landesimmobilie wurde der Stadt Halle zur Nutzung angeboten. Das war zu einer Zeit, als die Eliten noch über den Abriss der 5 Hochhausscheiben ( HHS )diskutierten. Die Bürgervereine der Stadt konnten es verhindern.

Die Immobilie Scheibe C war schuldenfrei. Auch die vom Land eingestellten Abrisskosten in Höhe von ca. 3 Millionen  wurden der Stadt angeboten, wenn sie die HHS "C" nutzen würde.  Die damalige Oberbürgermeisterin erkannte  keine Nutzungsmöglichkeiten.  Waren nur die falschen Berater schuld, oder fehlte es auch an Weitblick, an Ideen?

Erst mit dem OB Dr. B. Wiegand änderte sich die Sichtweise auf die HHS entscheidend!

 

Text (außer dem unmittelbar folgenden)  und Fotos: Dr. Wolfgang Kelling

 

VON ESEPPELT · 3. SEPTEMBER 2017

 

Derzeit wird vor allem über die Scheibe A in Halle-Neustadt diskutiert. Doch ganz ohne Diskussion haben die Stadträte jetzt einen wichtigen Beschluss für die Scheibe C gefasst.

Im letzten Stadtrat haben sie unter dem Punkt „Annahmen von Spenden“ beschlossen, eine Vereinbarung mit der SEWES GmbH aus dem brandenburgischen Liebenwalde zu treffen. Demnach soll die Firma bis zu 369.750 Euro bereitstellen. Mit den Mitteln soll der städtische Eigenanteil für Fördermittel aus dem Städtebauförderungsprogramm-Stadtumbau Ost finanziert werden. Insgesamt 3,5 Millionen Euro sollen fließen.

 

Insgesamt soll die Sanierung des Hochhauses 16 Millionen Euro kosten. Der Investor will in dem Gebäude unter anderem 300 barrierefreie Wohnungen mit variablen Grundrissen und WIntergarten, wie es im Förderantrag heißt. Auch Gewerbeflächen sind vorgesehen, möglicherweise sogenannte „Self Storage“-Flächen.

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Halle und seine Partnerstädte

Halle und seine Partnerstädte

Halle unterhält Städtepartnerschaften in alle Himmelsrichtungen schon seit langer Zeit. Vorläufer finden sich in der Mitgliedschaft im Hansebund und über die Missionare der Frankeschen Stiftung. Bereits in der DDR wurden zahlreiche Städtebünde geschlossen. Man schaute durchaus über den Tellerrand hinaus. Nämlich 1972 mit dem finnischen Oulu, 1976 mit der französischen Stadt Grenoble und 1987 mit Karlsruhe. Auf kommunaler Ebene waren es vornämlich Kunst, Kultur und Städtebau, die von Interesse waren. Diese Tradition wurde nach1998 durchaus fortgesetzt.

 Der Oberbürgermeister von Halle, Dr. Bernd Wiegand hält das für wichtig, wo weltweit wieder politische und militärische Konflikte zunehmen. Werden doch mit den Partnerschaften friedliche, schöpferische Zusammenarbeit und Verständnis gefördert. In diesem Sinne kamen 2009 die chinesische Stadt Jiaxing und 2011 die, an der amerikanischen Ostküste gelegene Stadt Savannah hinzu.

 

Dr. W. Kelling

Neustadtzentrum von oben

Quelle: Internet