+ + + Brunnengalerie + + +

 

Diese Hompage war bis zum 31.12.2016 hauptsächlich dem

Bürgerverein Statdgestaltung Halle

mit autorisierten Beiträgen vorbehalten.

Nunmehr können auch Beiträge von deren Mitgliedern und Freunden sowie des

Vereins "pro Damm" veröffentlicht werden.

 

 

Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

 

Nach mehreren gemeinsamen Beratungen mit dem OB kann eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

 

Natürlich ist man auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

 

Aktuelles

Di

25

Apr

2017

Schwemme-Brauerei

Quelle: Stadtteilzeitung Halle, Innenstadt, April-Ausgabe 2017, S.6

Quelle: MZ, 25.4.2017

Sa

22

Apr

2017

Lösung nach langem Stillstand gefunden  . . .

Sportparadies: Ausschüsse machen Geld locker, Fertigstellung 2019 geplant

sportparadies2

Dem Weiterbau vom Sportparadies im Böllberger Weg steht so gut wie nichts mehr im Weg. Der Bauausschuss hat am Donnerstag einstimmig zugestimmt, dass bis zu 2,1 Millionen Euro Fördermittel fließen können. Bereits vergangene Woche hatte es dafür vom Planungsausschuss das OK bei drei Enthaltungen von Grünen und Linken gegeben. Nächste Woche muss der Stadtrat dann noch zustimmen, was angesichts der Voten in den Ausschüssen aber als sicher gilt.

Insgesamt 1,4 Millionen Euro sollen im Rahmen der Städtebau-Fördermittel fließen. 500.000 Euro Eigenmittel muss der Bauherr aufbringen. Knapp 200.000 Euro müsste die Stadt dazugeben. Der eigens dafür gegründete Verein „Böllberger Sportgemeinschaft 185“ steuert diese Summe bei, um den für die Bewilligung der Fördermittel nötigen Eigenanteil zu erreichen. Damit wäre das Vorhaben für die die Stadtkasse haushaltsneutral. „Es handelt sich um eine Art Förderverein“, sagte Baudezernent Uwe Stäglin zu dem neu gegründeten Verein.

Mit den Geldern sollen der Rohbau der Dreifeldhalle und ein dazugehöriger Sanitärtrakt ausgebaut werden. 300 Tribünenplätze sind vorgesehen. Unterschlupf soll hier der Bundesstützpunkt Floorball finden, ebenso die Hand- und Basketballabteilungen des Universitätssportvereins sowie der Breitensport. Auch der Rehabilitations- und Behindertensport sowie Präventionssport sind als Nutzer vorgesehen. Daneben will der USV die anliegenden KiTas Weingärten und Weltenentdecker als Nutzer gewinnen. Denn der private Investor hat den USV als Kooperationspartner mit ins Boot geholt.

Seit mittlerweile vier Jahren ruhen die Bauarbeiten so gut komplett, nachdem es schon zwischendurch immer wieder Baustopps gab. Vor einigen Monaten wurde zumindest das Dach abgedichtet. Durch Vandalismus und Witterungseinflüsse ist inzwischen ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden. Die Probleme ziehen sich schon seit Jahren hin. So gab es immer wieder Finanzierungssorgen. Deshalb hatte der Investor die Idee zu einer Genossenschaft mit der Stadt. Der Generalauftragnehmer war zwischenzeitlich auch verstorben, ein spanischer Baukonzern wurde deshalb neu verpflichtet.

Vom Großprojekt Sportparadies sind bislang lediglich eine Minigolfanlage, Beachvolleyballplätze und ein Biergarten in Betrieb. Das Gesamte Sportparadies sollte ursprünglich schon 2008 eröffnen. Die letzten genannten Baukosten lagen bei 18 Millionen Euro. Geplant sind fünf Hallen-Fußballplätze, vier Tennisplätze, 8 Badminton- und Squash-Plätze, eine 8-Feldwettkampfkegelbahn, ein Tischtennisraum und eine 16 Meter hohe Kletterwand. Daneben sind auch eine Sauna sowie Fitness- und Wellnessangebote vorgesehen. Auch gastronomische Einrichtungen soll es geben.

Quelle: Internet, halle.de

image_pdf

Sa

22

Apr

2017

Brunnengalerie / Pumpentrasse

Pumpe Nr. 1, nahe des ehemaligen MfS-Baues

Fotos: Dr. W. Kelling

Ab 1965 wurde Halle-Neustadt auf sumpfigen Überschwemmungsland gebaut. Die Lage westlich von Halle wurde bewusst gewählt, um günstige Wetterbedingungen zu garantieren. Das wurde allerdings mit hohem Grundwasserspiegel und der Überschwemmungsgefahr durch die Saale erkauft. Abhilfe schaffte eine 3,5 Kilometer lange Pumpentrasse mit 140 Einzelbrunnen, auch Brunnengalerie genannt. (Vgl. Anlage) Damit wurde permanent und dauerhaft der Grundwasserspiegel um ca. 5 Meter für Halle-Neustadt gesenkt. Auch dem Saalehochwasser konnte, in Verbindung mit den Deichanlagen entlang der Saale, in gewissem Umfang Einhalt geboten werden. Erst der Jahrhundertflut 2013 war die ingenieurtechnische Anlage nicht gewachsen. Infolge kam es zu erheblichen Flutschäden in Halle-Neustadt: Hauskeller in den niedrig gelegenen Teilen der Neustadt liefen voll Wasser.

 

Die Ertüchtigung und Sanierung der Pumpentrasse soll im Juni / Juli 2017 beginnen und wird aus dem Flutfonds finanziert. Die Arbeiten erstrecken sich voraussichtlich über folgende 4 Bauabschnitte (BA):

   1. BA, Gimritzer Damm  

2. BA, Rennbahnring

3. BA, Kirchteich

4. BA, Südpark

 

Dr. W. Kelling

 

Anlage:

mehr lesen

Do

20

Apr

2017

Hochwasserschutzwand und übermäßiger Bürokratieaufwand - - - Arbeitsbeschaffungsmaßname für Beamte?!

Quelle: MZ, 20.4.017, S. 7

Mo

17

Apr

2017

Brückensanierung in Halle geht weiter:

Brücke an der Moritzburg wird ab Herbst saniert

moritzburgbrücke

In der halleschen Altstadt kündigt sich bereits die nächste Baustelle an. Voraussichtlich ab Herbst wird die Burgbrücke an der Moritzburg saniert. 1,3 Millionen Euro werden investiert. Die Arbeiten starten, sobald die Pfälzer Brücke zwischen Robert-Franz-Ring und Neuwerk fertig ist, weil hier die Umleitung langführt.

Die Brücke Mühlgraben ist denkmalgeschützt. Ursprünglich historisch vorhandene Brückendetails, wie die Geländerform und Postamente, Gesimsausbildung und Farbgestaltung werden nach Angaben wieder hergestellt. Die Brückenplatte wird komplett durch eine neue Stahlbetonplatte ersetzt.

Der Planungsausschuss hat bereits sein einstimmiges OK gegeben. Allerdings gab es im Ausschuss Fragen zu Fahrradanlagen. Geplant ist ein Schutztreifen. Einen eigenen Radweg gibt dagegen der Brückenquerschnitt nicht her.

image_pdfimage_printQuelle: Internet, Halle.de

Do

13

Apr

2017

Hochhausscheiben Halle-Neustadt

Quelle: Neustädter Nachrichten, April-Ausgabe, S.2

Sa

08

Apr

2017

Radfahrschnellwege

Wegen Bodenversieglung: Umweltverein gegen Fahrrad-Highways

 

 

fahrrad

 

Durch Studenten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg lässt die Stadt Halle (Saale) derzeit sechs mögliche Fahrradstraßen untersuchen. Ebenfalls geprüft wird zudem ein Radschnellweg zwischen Halle und Leipzig.

 

Doch beim Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) stoßen die Pläne auf Widerstand. Neben dem „bestehenden umfassenden Bandes aus Fahrradstraßen bestehend aus Beton, Asphalt, Schotter und Splitt“ würden weitere derartige Trassen drohen, so der AHA. Dabei hätten die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung schon jetzt „entgegen jeglicher ökologischer Vernunft ein flächendeckendes Zerschneiden wertvoller Landschaften im unteren Saaletal mit Asphalttrassen zu verantworten.“
Durch solche Fahrradstraßen würden weitere unversiegelte Flächen versiegelt. „Somit werden für Klein- und Kleinstlebewesen fast unüberwindbare Hindernisse geschaffen, welche sich im Sommer aufheizen und keine Tarnung gegenüber Fraßfeinden bieten.“ Zudem bestehe die Gefahr, dass verstärkt Motorräder und Mopeds die Wege nutzen. „Solche Missbräuche gefährden nicht nur Fuß- und Radwanderer, sondern beeinträchtigen Umwelt und Natur. Dabei schreckt man noch nicht einmal vor Naturschutzgebieten zurück.“

 

„Neben der zu befürchtenden Verstärkung der flächendeckenden Versiegelung von Bodenflächen, entstehen nun Begehrlichkeiten Landschafts- und Naturschutzgebiete in Auenlandschaften mit neuen Brückenbauwerken zu zerschneiden“, so der AHA. Aus diesem Grund habe man von Anfang an die Verantwortlichen aufgefordert, die knappen öffentlichen Mittel nicht noch zur flächendeckenden Zerschneidung wertvoller arten- und strukturreicher Landschaften zu verwenden und daher den asphaltierten Wegebau sofort zu stoppen. „Stattdessen gilt es dafür Sorge zu tragen, dass der motorisierte Individualverkehr die unbefestigten Wege nicht weiter nutzen und zerfahren kann. Außerdem sind ordnungsgemäße Beschilderungen und Kontrollen vonnöten.“ Zudem sollten lieber die bestehenden Radwege verbessert werden. „Dazu gehören die Beseitigung baulicher Schäden, Regelmäßiges Reinigen von Schmutz, Glassplittern und anderem Unrat, Beendigung der häufigen Degradierung zu Parkstreifen für Kraftfahrzeuge, Abstell- und Lagerplatz für Materialien sowie eine umfassende Winterberäumung.“

 

Quelle: Internet, Halle.de

 

Do

30

Mär

2017

Am 13.3.2017 der MZ per E-Mail zur Veröffentlichung  gesandt: Hochhausscheiben

Die Redaktion der Mitteldeutschen Zeitung versorgt ihre Leser dankenswerterweise in letzter Zeit mit Neuigkeiten zu den Hochhausscheiben. Es wird resümiert, dass die Besitzer das Problem sind, dass es zu keiner Nutzung der Hochhausscheiben kommt. Es gibt sehr wohl eine sinnvolle und ökonomische Nutzung der Scheiben. Dies wird seit Jahren in der Scheibe“ D“ bewiesen.  Und darauf wird seit langer Zeit z.B. vom Bürgerverein Stadtgestaltung Halle und seinen vielen Unterstützern im Umfeld der Passage hingewiesen. In der Homepage des Bürgervereins gibt es dazu detaillierte und fachlich begründete Nutzungsvorschläge von Baufachleuten und Architekten. Darin wird auch auf die Initialwirkung bei der Nutzung einer zweiten Scheibe Bezug genommen. Dankenswerter Weise greift unser OB, Dr. B. Wiegand diesen Gedanken auf, indem er eine Belegung einer weiteren Scheibe in der Form eines Sozialamtes zur Diskussion gestellt hat und in den Stadtrat einbringt. Bereits vor ihm hatten im Zusammenhang mit den Wahlveranstaltungen zu den letzten OB-Wahlen unter anderen die Stadträte Lange von den Linken und Sehnius von der SPD die Nutzung der Scheiben, und einen Verzicht des zur Diskussion stehenden Abrisses Scheiben befürwortet. Bedauerlich und zumindest aus heutiger Sicht unverständlich ist, dass weitere Stadträte sich diese Gedanken nicht zu Eigen machten. Damit wurde die preiswerte Überführung der Landesimmobilie Scheibe „C“ in das Stadteigentum verpasst. Die eigene Begehung dieser Scheibe lässt mich erklären, man hätte damals, die vom Land in gutem Zustand (Dach, Treppenhäuser, Flure, Etagengänge, Räume …) gehaltene Immobilie, bereits erwerben sollen. Lange genug vom Land zum Verkauf ausgeschrieben war sie. Offensichtlich fehlte es an Weitblick und positiven Ideen für Halles größten Stadtteil Halle-Neustadt.

 

Darüber hinaus gibt es beim Stadtrat und der Stadtverwaltung sicherlich weitere Aktivitäten, um die Attraktivität der der Neustädter Passage mit den Hochhausscheiben zu fördern. Z.B. die Etablierung einer Szenenkneipe für Studenten, Verbesserung der Beleuchtung … Und warum nicht die Betriebe der chemischen Industrie in Leuna und Buna als Sponsoren für die Scheiben gewinnen. Sie könnten Produkte und Entwicklungsideen in Form von Ausstellungen, Kontaktstellen für Azubis und Bewerber etc. darin beheimaten. Gewissermaßen das zu DDR-Zeiten geplante, aber nie realisierte Chemiehochhaus als Aushängeschild der Region installieren.

 

Viele Bürger Halles, insbesondere von Neustadt, wünschen, dass nunmehr der Stadtrat gemeinsam mit der Stadtverwaltung zu einer klugen Entscheidung, finden möge. Parteiinteressen dürfen in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen.

 

Dr. Wolfgang Kelling

 

 

 

Mi

29

Mär

2017

Tagaktuell: Bauen entlang der Hafenbahntrasse mit Hafenstraße, Sportdreieck und Böllberger Weg

Beginn bzw. Ende der Hafenbahntrasse

Sophienhafen

Blick in die Hafenstraße

mehr lesen

Sa

04

Mär

2017

Hochhausscheiben: Sein oder Nichtsein, das ist . . .

Quelle: MZ, 4.3.2017, S.9

Sa

25

Feb

2017

Nutzung einer Hochhausscheibe durch die Stadt

Quelle: MZ, 25.2.2017, S. 9

Mi

25

Jan

2017

Der Ball liegt bei den Stadträten

Quelle: MZ, 25.1.2017, S.10

0 Kommentare

   Achtung: 


Ein- oder mehrfaches Klicken auf Seiten oder kleines Lupensymbol kann die Lesbarkeit verbessern !

 

Ältere Artikel auch unter Archiv suchen.

  Bis zum 31.12.2016 war dies ausschließlich die Homepage (HP) des

Bürgervereins Stadtgestaltung Halle.

In der HP werden nunmehr auch Einzelmeinungen von interessierten Bürgern veröffentlicht.

Die veröffentlichten Meinungen müssen nicht mit denen der Redaktion übereinstimmen.