+ + + OB freigesprochen und gestärkt! Das gefällt einigen Stadträten nicht! Das wird jedem klar Denkenden täglich vorgeführt. + + +

 

Diese Hompage war bis zum 31.12.2016 hauptsächlich dem

Bürgerverein Statdgestaltung Halle

mit autorisierten Beiträgen vorbehalten.

Nunmehr können auch Beiträge von deren Mitgliedern und Freunden sowie des

Vereins "pro Damm" veröffentlicht werden.

 

 

Die Schwerpunkte der Arbeit des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle sind und waren der Riebeckplatz, die Hochhausscheiben in Halle-Neustadt, Nutzung der Saale und aktuelle und perspektivische Aspekte der Bau- und Verkehrsgestaltung der Stadt Halle, immer auch unter Beachtung sozialer Belange.

Diese Themen finden sich in den Beiträgen und Bildern wieder.

 

 

 

Nach mehreren gemeinsamen Beratungen mit dem OB kann eine gute Zusammenarbeit konstatiert werden.

 

Natürlich ist man auch an einer guten Zusammenarbeit mit den Stadtrats-Fraktionen interessiert.

 

 

 

Aktuelles

Mo

19

Feb

2018

Planfeststellungsverfahren Hochwasserschutz Gimritzer Damm

Informationen zur Hochwasserschutzanlage Gimritzer Damm

 

 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) informiert am Dienstag, 20. Februar 2018, 18 Uhr, in der Konzerthalle Ulrichskirche, Christian-Wolff-Straße 2 zum o. g. Vorhaben. Die öffentliche Veranstaltung findet im Rahmen der öffentlichen Auslegung der Planfeststellungsunterlagen für das Projekt „Neubau Hochwasserschutzanlage Gimritzer Damm“ statt. Die Planungunterlagen liegen vom 19. Februar 2018 bis 19. März 2018, im Technischen Rathaus, Hansering 15, Raum 139, zur Einsichtnahme aus. Möglich ist diese zu den Öffnungszeiten der Verwaltung, montags und donnerstags von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr, dienstags von 9 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr.

 

Die Pläne sind online abrufbar unter:

http://:lvwa.sachsen-anhalt.de/

So

11

Feb

2018

Investor ist vom baulichen Zustand der Scheibe "A" begeistert!

Quelle: MZ, 10/11.2.2018, S. 9

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Di

06

Feb

2018

Wie sicher sind unsere Fußwege?

Wie sicher sind unsere Fußgängerüberwege?

Gefahrenstelle am Fußgängerüberweg Begonienstraße

 

 

Genau vor einem Jahr haben wir als Bürgerverein Stadtgestaltung Halle (S) in einer Gesprächsrunde beim Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand eine kleine Liste mit Mängel auf Straßen, Wege, Plätze und Bauten in Text- und Bildform übergeben.

Herr Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand informierte uns, dass er diese, von uns angezeigten Mängel, zur Prüfung und Beseitigung an die einzelnen Fachbereiche weiter gibt.

Wir stellen nunmehr fest, einige dieser Mängel sind erledigt oder in Arbeit.

Im Jahr 2017 hat die Stadt Halle enorm viele bautechnische Maßnahmen realisiert. Alle Fachbereiche haben in diesem Zusammenhang sicherlich viel zu regeln gehabt.

Wir fragen höflich an.

Noch offen ist eine, von uns an den OB übergebene, Gefahrenstelle am Fußgängerüberweg in der Begonienstraße in Höhe des Durchgang zum Sanddornweg.

Wir erlauben uns dahe, wegen der aus unserer Sicht gebotenen Dringlichkeit, auf die vorhandene Gefahrenstelle noch einmal aufmerksam zu machen.

Sachverhalt:

Aufgrund der damals existierenden Schulen und des Gymnasiums zwischen der Begonienstraße und der Muldestraße wurde ein Fußgängerüberweg aus Sicherheitsgründen angelegt.

Die Schulen existieren nicht mehr.

Da im Sanddornweg angrenzend eine Grundschule und ein Gymnasium noch existieren, ist aus unsere Sicht, der Fußgängerüberweg beizubehalten.

Eine Gefahrenstelle bildet ein unmittelbar am Fußgängerschutzweg angelegter Parkplatz für einen Behinderten.

Das dort parkende Fahrzeug schränkt das Sichtfeld der Fußgänger wie auch das der Fahrzeugnutzer in der Begonienstraße erheblich ein. Das Sichtdreieck ist nicht den Richtlinien und den Bauvorschriften gegeben.

Wir haben zwei Fotos mit einer erwachsenen Person ( Körpergröße !,75 Meter) und an seiner Hand ein sechsjähriges Kind ( Größe 1,10 Meter) gefertigt. ( siehe Foto 201607_111909 Anlage ).

Von dem Fahrzeugführer eines Heranfahrenden PKW , ist nur ein Teil des Kopfes des Erwachsenen zu sehen.

Das Kind verschwindet ganz. (siehe Foto 20160714_111901 Anlage ).

Auf der Begonienstraße fährt der ÖPNV, also die HAVAG mit der Buslinie 36 und 34.

Der Sitz des Busfahrers ist zwar höher, dennoch ist das Sichtfeld auch für ihn eingeschränkt. Aber sieht auch das angelaufene Kind, daß da ein Bus oder ein PKW angefahren kommt?

Wir empfehlen daher:

Verlegung des Behindertenparkplatzes in südlicher Richtung auf die sich angrenzende Parkbucht mit mehreren Parkplätzen.

Entwidmung des unmittelbar am Fußgängerschutzweg liegenden Behindertenparkplatzes.

Begrünung des entwidmeten Parkplatzes mit Bodendeckergrün und nicht mit hochwachsendem Buschwerk.

Die Beleuschtung des Überweges hat ihre Funktion nach DIN 67523 zu erfüllen. Es ist daher notwendig, daß die da vor stehenden Bäume so zu pflegen sind, daß die Aufgabe der Beleuchtung erfüllt wird. Das Gleiche gilt für das Zeichen: Füßgängerüberweg, Zeichen 350 ( siehe Foto 20160714_112016). Ein Baumschnitt sollte erfolgen.

Wir verdeutlichen unsere Feststellung mit folgendem Text:

Text der Vorschrift ( Zitat der HAV (Kirschbaumverlag) Seite 233 unter Vorschriftzeichen, Zeichen 293 der Absatz 3 :

" Der auf dem Gehweg befindliche Stauraum für Fußgänger muß für die dem Füßgängerüberweg sich nähernden Fahrzeugführer gut einzusehen sein (Achtung bei Baumalleen), damit Fußgänger, die den Überweg betreten wollen, rechtzeitig zu erkennen sind" .

 

Heinz-Günter Ploß

 

( Leiter des Bürgerverein Stadtgestaltung Halle)

Di

06

Feb

2018

Dem "TREFF" in Halle-Neustadt hat das letzte Stündlein geschlagen!

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Sa

03

Feb

2018

Erbe der sozialistischen Stadplanung

Mi

31

Jan

2018

Pumpentrasse

 Bauvorhaben: Ersatzneubau GWA Halle - Los 2 -

Die Arbeiten an der Pumpentrasse befinden sich zur Zeit auf Höhe der Trakener Straße.- Sie werden weitergeführt in Richtung Kirchteich und Südpark. In der Regel wird jeder zweite der vorhandenen Pumpenschächte nicht mehr benötigt und deaktiviert. Sie werden entsprechend der Erdschichten des Bohrkernprofils wieder verfüllt (Schluff, Mittel- bis Feinkies, oberste Auffüllung: mittelsandig bis mittelkiesig) Die verbleibenden Schächte werden erneuert, und zum Teil mit separatem Einstiegsschacht versehen. Im untersten Teil der Schächte werden 2 Meter lange PVC- Filterrohre DN 50 und VA-Wickeldrahtfilter DN 500 eingebracht. In diesen staut sich das abpumpbare Grundwasser. Nicht alle erneuerten Schächte erhalten auch schon die neuen Pumpen. Im Notfall sollen  noch Pumpen nachgerüstet werden. Diese werden auf Lager vorgehalten.

 

Es stellt sich die Frage, ob die erforderliche Abpumpmenge neu errechnet wurde, und die neuen Pumpen entsprechend ausgelegt sind. Zur Kostenersparnis könnte man auch davon ausgegangen sein, dass in den letzten Jahren so wie so nicht alle Pumpen in Betrieb waren. Ein Notfall könnte eintreten, wenn bei den in der Nähe gelegenen Blöcken Grundwasser in die Keller eindringt. Was nicht zu hoffen ist! Schon eher würde er bei Hochwasser zu erwarten sein.

 

 - - - Aus Grund des Baugeschähens ist die durchgängige Befahrung mit Kraftfahrzeugen im Rennbahn Ring nicht möglich. - - -

 

Text und Fotos: Dr. Wolfgang Kelling

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Fr

26

Jan

2018

Verschwundene Orte der DDR

Ein Buch des Verlages "Bild und Heimat". Es zeigt Bilder wie zum Beispiel die "Die Fäuste" in Halle, die Gaststätte "Saaleaue auf der Peißnitz, den "Palast der Republik" und auf 125 Seiten Beispiele aus allen Bezirken der DDR.

Nach Recherche beim Verlag gestatten die Rechte auf die Bilder des Buches es mir nicht, solche hier einzustellen. Schade!

Buch an unseren Vorsitzenden heute übergeben.

 

( ISBN 978-3-95958-121-9,  12,99€ )

Dr. Wolfgang Kelling

Di

23

Jan

2018

Ausstellung zur DDR-Kunst

Umbau und Revision: Moritzburg ab Ende Januar für drei Wochen dicht


Im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) stehen die alljährlichen Wartungs- und Revisionsarbeiten an. Aus diesem Grund ist das Museum vom 29. Januar bis 16. Februar geschlossen.

Die Zeit wird auch für Ausstellungsumbauten genutzt. Vorbereitet wird die neue Dauerausstellung „Wege der Moderne. Kunst in der SBZ/DDR 1945-1990“ mit einem Sonderteil speziell mit Werken hiesiger Künstlerinnen und Künstler, die ab 25. Februar besichtigt werden kann. Die nächste Sonderausstellung startet am 18. März unter dem Titel „Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike“.

Mo

22

Jan

2018

Das muss weg - - - DDR

Abschied vom Planetarium auf der Peißnitz: Abbruch hat begonnen

21. Januar 2018 | Kultur | 9 Kommentare

Über die Trümmer des jüngst noch denkmalgeschützten Raumflug-Planetariums auf der Peißnitz klettern an diesem kalten Wochenende Freizeitfotografen, um das Ende des für die DDR-Geschichte so wichtigen Baudenkmals zu dokumentieren. Am Freitag waren Bagger angerollt, und hinterließen eine Trümmerlandschaft, aus der noch die demolierte Kuppel des Planetariums und die kleine Teleskopkuppel anklagend herausragen.

Alle Proteste waren zwecklos. Die Stadt hatte sich durchgesetzt, auch gegen das Landesamt für Denkmalpflege, das das Gebäude , noch 2015 unter Schutz gestellt hatte. Die Eintragung in die Denkmalliste wurde jedoch  aber auf Weisung des Landesverwaltungsverwaltungsamtes  später aufgehoben.  Mit dem Planetarium geht nun auch das bedeutendste Werk des Bauingenieurs Herbert Müller („Schalenmüller“) zugrunde. Er hatte  das Gebäude gemeinsam mit dem Architekten Klaus Dietrich auf Basis der von ihm erfundene HP-Schalen entworfen.   1978 war es nach 2-jähriger Bauzeit eröffnet worden und galt als eines der berühmtesten Planetariumbauten der DDR.

Im Sommer 2013 wurde die Einrichtung vom Saalehochwasser der Flut beschädigt, in Substanz bleib es jedoch erhalten. Seine Architektur ist jedoch nicht der Flut zum Opfer gefallen, sondern der Fluthilfe. Den Abbruch hatte 2014 der Stadtrat beschlossen, weil angeblich nur so Fluthilfen für einen Neubau im Gasometer auf dem Holzplatz fließen könnten.

Quelle: Internet, Hallespektrum, 22.1.2018

Mi

13

Dez

2017

MMC

Tiefgarage im MMZ erst ab Juni 2019 nutzbar


Die Wiederinbetriebnahme der Tiefgarage im Mitteldeutschen Multimediazentrum (MMZ) in der Mansfelder Straße verzögert sich weiter. Aktuell wird damit gerechnet, dass die Tiefgarage ab Juni 2019 wieder nutzbar ist.

„Das ist unsere große Hoffnung“, sagte MMZ-Chef Andreas Nowak im Finanzausschuss. Auch für das MMZ sei die Tiefgarage eine wichtige Einnahmequelle. Weil sich aber im ersten Bauabschnitt auf die Wiederherstellung der Kinotonmischung konzentriert wurde, folgt die Tiefgarage nun erst. In ersten Plänen sollte sie eigentlich schon wieder in Betrieb sein.

Durch den Rückbau vopn Technikräumen und die Optimierung der Flächen erhöht sich die Zahl der Stellplätze künftig um 15 auf 228. 55 Euro soll ein Parkplatz in Monat kosten.

Das MMZ war im Sommer 2013 beim Hochwasser schwer beschädigt worden. Die Tiefgarage und die Kinotonmischung wurden dabei überflutet.

Quell: Internet, Du-bist-Halle, 13.12.2017

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Mi

29

Nov

2017

Autoverkehr in Städten

Quelle: MZ, 29.11.2017

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Fr

24

Nov

2017

Pluspunkte für Halle-Neustadts Kulturleben

Pusteblume in Neustadt bekommt Anbau


Das Mehrgenerationenhaus Pusteblume in Halle-Neustadt erhält einen Anbau. Die Stadt hat am Freitag dazu einen Förderbescheid von rund einer Million Euro aus dem Förderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ erhalten. Zudem wird sich die Stadt mit rund 100.000 Euro beteiligen.

Entstehen soll ein Veranstaltungsraum mit 140 Quadratmetern. Laut Quartiersmanagerin Jana Kirsch sollen hier auch gemeinsame Veranstaltungen mit der benachbarten Bibliothek stattfinden. Die führt ihre Veranstaltungen derzeit zwischen den Bücherregalen statt.

Das Gebäude der Pusteblume gehört der Stadt. Diese stellt es kostenlos der AWO SPI zur Verfügung. Diese führt hier unter anderem Beratungen, Deutschkurse und Workshops durch. Mehrere Vereine und Sportgruppen haben hier ihren Sitz. Rund 2.500 Besucher kommen im Monat, darunter zur Hälfte Migranten.

Mi

22

Nov

2017

Bereits zu DDR-Zeit geplant . . .

Straßenbahn-Trasse nach Heide-Nord wird wieder geprüft


Die Pläne zu einer neuen Straßenbahn-Trasse nach Heide-Süd sind nach Anwohnerprotesten wieder zu den Akten gelegt worden. Dafür rückt eine andere Verbindung wieder in den Fokus. Wie Oberbürgermeister Bernd Wiegand am Dienstag sagte, werde man zusammen mit der Halleschen Verkehrs AG (HAVAG) die Machbarkeit einer Strecke nach Heide-Nord prüfen.

Im Gegensatz zu Heide-Süd können die Planer dabei auf mehr Unterlagen zurückgreifen. Denn eine Trasse von Kröllwitz aus nach Heide-Nord wird seit DDR-Zeiten entlang der Nordstraße freigehalten. Wegen zurückgehender Einwohnerzahlen wurde die Idee jedoch in der Nachwendezeit nicht weiter verfolgt.

Heide-Nord und Lettin hätten in den vergangenen Jahren eine positive Entwicklung, auch bei den Einwohnerzahlen genommen, so Wiegand. Bislang wird Heide-Nord von Kröllwitz aus per Bus erschlossen.

Quelle: Internet, Du-bist-Halle, 22.11.2017

 

Information

Nach Aussage des Vorsitzenden  des Bürgervereins Stadtgestaltung Halle, H. Ploss beteiligt sich der BV aktiv an den Untersuchungen.

Dr .W .Kelling

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